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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 15.07.2010, 08:42 
ist wirklich nicht mehr zu helfen
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dEMOkratie hat geschrieben:

ach und was mein weltwärts angeht: ich bin grad bisschen genervt davon, dass ich jetzt doch den TB-test machen muss. und weil ich als säugling ne schutzimpfung dagegen bekommen habe wird der test sicherlich positiv ausfallen und ich darf mich dann noch röntgen lassen. arg. :evil:

hab ich auch, aber mein test ist negativ ausgefallen :clown:
muss nicht immer.


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 15.07.2010, 12:54 
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Ich hab auch mal ne Frage. Und zwar will ich in einem Jahr auch mit weltwärts ins Ausland und informier mich im moment über die verschiedenen Orgas und bin grad bei ICJA. Die verlangen da ja 2 Referenzen über einen. Aber von was für Leuten wollen die die haben? Eher von Freizeitaktivitäten wie Sportverein und Musikschule und so oder können das auch einfach Freunde (da aber vllt eher Freunde der Famile, also schon etwas erwachseneren ( :P )Personen)?
Was habt ihr für Leute ausgesucht?
Danke schonmal im vorraus :D

Edit: Oder einfach Lehrern :P hat ich ganz vergessen^^

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 15.07.2010, 18:25 
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steht doch da. :roll:
Zitat:
Was ist ein Referenzschreiben und wie bekomme ich es?

Ein Referenzschreiben ist dafür da, den Bewerber oder die Bewerberin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen als aus der eigenen. Für eine vollständige Bewerbung benötigst du zwei Referenzschreiben von Menschen z.B. aus deinem sozialen, schulischen oder ehrenamtlichen Umfeld; bitte nicht von direkten Verwandten oder (Schul-)Freunden. Beide Referenzschreiben müssen unterschrieben sein. Eine PDF-Vorlage für die Referenzschreiben steht auf der Datei-Uploadseite des Bewerbungsformulars zum Herunterladen zur Verfügung. Frei formulierte Referenzschreiben können wir nur akzeptieren, wenn die in unserer Vorlage gestellten Fragen in diesem abgedeckt werden. Bitte achte darauf, deine potenziellen ReferenzschreiberInnen rechtzeitig zu fragen, um sicherzugehen, dass sie dir die Referenzen vor Ablauf der Bewerbungsfrist zurückgeben können. Nachträglich eingereichte Referenzschreiben können nicht akzeptiert werden.

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 16.07.2010, 16:02 
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Ich habe ziemliche Probleme mich bei den Bewerbungen auf drei Länder fest zu legen. Die klingen irgendwie alle so toll :jumper:
Ich hatte leider nur 4 Jahre Französisch in der Schule und das ist dank Auslandsjahr und darauffolgender Abwahl in der Oberstufe ziemlich rostig geworden. Daher wäre es ja eigentlich praktisch wenn ich in ein französischsprachiges Land ginge, man kann ja vorher nochmal etwas auffrischen.
Andererseits finde ich Südamerika total toll, kann aber leider kein Spanisch. Einer von ICJA meinte zu mit, dass Portugiesischkenntnisse beim Bewerben keine Vorraussetzung bei denen sind. Er hat mir auch gesagt, dass sie wohl schon Freiwillige hatten, die erst ein halbes Jahr vor der Ausreise in nem Crashkurs Spanisch gelernt haben und das dann auch irgendwie ging.
Ich verstehe nicht ganz, warum die Sprachkenntnisse bei Einreise so relevant sind. Ich meine, Nepali oder Amharisch werden wohl die wenigsten Freiwilligen vorher gekonnt haben, und die sind dort auch nicht an der Sprachbarriere gescheitert. Und diverse ATS sind ja auch ohne Spanischkenntnisse nach Südamerika gegangen.
Also was tun? Mich einfach mal für ein spanisch-/französischsprachiges Land bewerben, dann ggf. noch einen Crashkurs vorher machen und hoffen, dass alles gut geht? Oder doch lieber gleich für Länder bewerben, deren Sprache ich nicht kann und vorher auch eher schlecht lernen kann?

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 16.07.2010, 17:28 
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Annilein hat geschrieben:
Ich habe ziemliche Probleme mich bei den Bewerbungen auf drei Länder fest zu legen. Die klingen irgendwie alle so toll :jumper:
Ich hatte leider nur 4 Jahre Französisch in der Schule und das ist dank Auslandsjahr und darauffolgender Abwahl in der Oberstufe ziemlich rostig geworden. Daher wäre es ja eigentlich praktisch wenn ich in ein französischsprachiges Land ginge, man kann ja vorher nochmal etwas auffrischen.
Andererseits finde ich Südamerika total toll, kann aber leider kein Spanisch. Einer von ICJA meinte zu mit, dass Portugiesischkenntnisse beim Bewerben keine Vorraussetzung bei denen sind. Er hat mir auch gesagt, dass sie wohl schon Freiwillige hatten, die erst ein halbes Jahr vor der Ausreise in nem Crashkurs Spanisch gelernt haben und das dann auch irgendwie ging.
Ich verstehe nicht ganz, warum die Sprachkenntnisse bei Einreise so relevant sind. Ich meine, Nepali oder Amharisch werden wohl die wenigsten Freiwilligen vorher gekonnt haben, und die sind dort auch nicht an der Sprachbarriere gescheitert. Und diverse ATS sind ja auch ohne Spanischkenntnisse nach Südamerika gegangen.
Also was tun? Mich einfach mal für ein spanisch-/französischsprachiges Land bewerben, dann ggf. noch einen Crashkurs vorher machen und hoffen, dass alles gut geht? Oder doch lieber gleich für Länder bewerben, deren Sprache ich nicht kann und vorher auch eher schlecht lernen kann?


ich würde bei der länderwahl auf dein bauhgefühl hören. ;)

also es verlangt keine organisation, dass ein bewerber thai o. ä. kann. soweit ich weiß müssen nur in spanischsprachigen ländern und brasilien spanisch/portugisisch kenntnisse vorhanden sein - für alle anderen länder reicht englisch.
in welchen ländern spricht man denn franz?

mein spanisch ist auch mehr als dürftig und ich gehe nach südamerika - lerne aber nun auch jede tag, damit ich dann auch direkt sinnvoll im projekt mitarbeiten kann und nicht erst die ersten 3 monate nur "doof rumsteh" - denn das ist halt anders als wenn man als ATS geht: du brauchst kenntnisse um sinnvoll arbeiten zu können!

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 16.07.2010, 18:24 
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Annilein hat geschrieben:
Ich habe ziemliche Probleme mich bei den Bewerbungen auf drei Länder fest zu legen. Die klingen irgendwie alle so toll :jumper:
Ich hatte leider nur 4 Jahre Französisch in der Schule und das ist dank Auslandsjahr und darauffolgender Abwahl in der Oberstufe ziemlich rostig geworden. Daher wäre es ja eigentlich praktisch wenn ich in ein französischsprachiges Land ginge, man kann ja vorher nochmal etwas auffrischen.
Andererseits finde ich Südamerika total toll, kann aber leider kein Spanisch. Einer von ICJA meinte zu mit, dass Portugiesischkenntnisse beim Bewerben keine Vorraussetzung bei denen sind. Er hat mir auch gesagt, dass sie wohl schon Freiwillige hatten, die erst ein halbes Jahr vor der Ausreise in nem Crashkurs Spanisch gelernt haben und das dann auch irgendwie ging.
Ich verstehe nicht ganz, warum die Sprachkenntnisse bei Einreise so relevant sind. Ich meine, Nepali oder Amharisch werden wohl die wenigsten Freiwilligen vorher gekonnt haben, und die sind dort auch nicht an der Sprachbarriere gescheitert. Und diverse ATS sind ja auch ohne Spanischkenntnisse nach Südamerika gegangen.
Also was tun? Mich einfach mal für ein spanisch-/französischsprachiges Land bewerben, dann ggf. noch einen Crashkurs vorher machen und hoffen, dass alles gut geht? Oder doch lieber gleich für Länder bewerben, deren Sprache ich nicht kann und vorher auch eher schlecht lernen kann?


same problem :roll: ich würde auch total gerne nach Südamerika, kann aber auch, wie du, kein Spanisch, da es bei uns an der Schule nicht angeboten wird. Französisch habe ich nur zwei Jahre lang gehabt (ab der 9.), dann kam Auslandsjahr, jetzt in der 12 hab ich's noch gehabt (hab aber schmerzhaft merken müssen, dass ich so gut wie 80% komplett vergessen hatte - Vokabeln wie Grammatik - , obwohl ich's in kanada noch im 1. Semester gehabt hab) und jetzt zur 13 hab ichs dann abgewählt. Ich weiß auch nicht so recht, was ich tun soll....vor allem, da weltwärts an sich ja "Grundkenntnisse der im Land gesprochenen Sprache" voraussetzt, aber jede Orga das wieder anders handhabt. Ich hab verschiedene Orgas deswegen schon angeschrieben, also so nach dem Motto, "ich kann kein Spanisch, bin natürlich bereit, vorher noch Sprachkurse zu belegen" etc. und ICJA hat mir z.B. zurückgeschrieben, das ging nicht, weil sie die Sprachkenntnisse direkt beim 1. Interview prüfen, während AFS meinte, ich soll mir da mal keine Sorgen machen, so ein Intesnvikurs, den ich bis zur Abreise (!) gemacht haben werde, sei ausreichend. Also, das kommt wohl auf die Orga an :roll:

@dEMOkratie: Französisch spricht man in einigen afrikanischen Ländern, z.B. Togo, Senegal, Marokko, Ruanda, Madagaskar... (hab ich auch schon überlegt. Wär für mich auch praktisch, wenn ich dann mein Französisch etwas verbessern könnte :wink: )

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 16.07.2010, 18:40 
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@annilein
was die sprache angeht, musst du selbst fuer dich entscheiden, ob du lieber erstmal auf englisch/haende und fuesse angewiesen sein willst und in vielen projekten auch nur duerftig helfen koennen wirst oder ob du nach einer eingewoehnungsphase, in der du das projekt kennenlernst, direkt aktiv mitmachen und dich beteiligen kannst.
natuerlich kann das anders laufen, aber das ist so meine vorstellung, da ich teilweise ziemlich "sinnlose" sachen aus asien zb gehoert hab, weil viele da eben nur kontakt zu anderen freiwilligen haben, oft in ihrem projekt sogar wirklich helfen koennen, weil alles auf englisch laeuft, aber eben einheimische und die kultur nur bedingt kennenlernen (im vergleich zum austauschjahr).

sonst ist der tip mit dem bauchgefuehl nicht falsch, es gibt ja keine "besseren" oder "schlechteren" laender, weswegen dir auch niemand dabei gross helfen kann.

die sprach"politik" bei weltwaerts ist ganz einfach: man muss die/eine EUROPAEISCHE sprache koennen, die im gastland gesprochen wird.
warum? weil keine deutsche schule thai unterrichtet, und man trotzdem leute nach thailand senden will.


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 17.07.2010, 12:54 
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Dutchess hat geschrieben:
die sprach"politik" bei weltwaerts ist ganz einfach: man muss die/eine EUROPAEISCHE sprache koennen, die im gastland gesprochen wird.
warum? weil keine deutsche schule thai unterrichtet, und man trotzdem leute nach thailand senden will.


da hast du mit Sicherheit Recht, aber trotzdem find ich's (von weltwärts bzw. denen, die da was zu sagen haben) recht unfair. An meiner Schule kann ich überhaupt kein Spanisch wählen - es wurde noch nie angeboten. Klar, ich hätt auf ne andere Schule gehen können, aber auf die Diskussion will ich mich erst gar nicht einlassen, denn woher sollte ich denn vor 9 Jahren wissen, dass ich irgendwann man Interesse an weltwärts haben werde (das gabs da ja noch icht mal). Und klar kann ich Spanisch auch bei der VHS lernen, hatte das dnan auch schon überlegt, mich verließ dann aber doch wieder der Mut. Einfach aus dem Grund, da die Kurse immer im neuen Schuljahr anfangen, und selbst bei nem Intensivkurs hätte ich ja grad mal ein paar Wochen Spanisch, bevor diese Auswahldinger der EOs anfangen. Bei mir speziell besteht also gar kein Unterschied zwischen Spanisch und Thai was die "Schwierigkeit der Lernstätte" :wink: angeht. Keins von beidem kann ich an der Schule lernen, beides nur bei der VHS. Dass weltwärts einfach davon ausgeht, in jeder Schule würde Spanisch unterrichtet und es wäre deshalb ja auch ein Leichtes, wenn man zwei, drei Jahre Spanisch belegt hat, dann hätte man ja genügend "Grundkenntnisse". Toll. Dass die Orgas dann diejenigen bevorzugen, die Spanisch in der Schule hatten - ja mega. Da kann ich doch nichts für. Ich hatte ja schon angefangen, mir selbst was beizubringen mit CDs und Buch und so, aber das finde ich mega schwer und ich habs einfach lieber, ein- oder zweimal die Woche die "Verpflichtung" zu haben, zu einem Kurs zu gehen, anstatt ich mich selber dazu aufraffen muss. Ist halt nicht jedermanns Sache.

Ich verstehe die EOs natürlich in der HInsicht, dass es sinnvoll ist, die Sprache des Gastlandes vor Abreise zu können. Ohne Kommunikation kann ich mir auch nicht vorstellen, mich nützlich da einzubringen. Aber hallo? Die Auswahltage sind meistens noch in diesem Jahr, da bleibt noch ein dreivierteljahr bis zur Abreise!! Bei nem Intensivkurs kann man da mMn noch eine ganze Menge sich aneignen!! Aber nein, (ich hab da nachgefragt), man will die Kenntnisse bei manchen Orgas schon direkt im herbst testen. Da weiß ich dann wenigstens, dass ich mich bei diesen Orgas nicht für Lateinamerika bewerbe. Schade, aber was soll ich denn machen?! Na ja, nur so viel dazu :wink:

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 17.07.2010, 16:06 
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@anna s.
du kannst ja immernoch in englisch- oder franzoesischsprachige laender (ich denk mal du hattest franze oder?)

bei mir ist es genauso, in meiner schule wird auch kein spanisch angeboten, keine AG, garnichts. und ich denk mal portugiesisch ist eh nicht sehr weit verbreitet :wink:

das ist natuerlich alles sehr schade aber so ist es eben. fuer die EO's total einfach zu entscheiden. dass du nicht nach lateinamerika kannst ist schade, aber mein gott es kann eh nicht jeder ueberall hin, gibt auch behinderte und leute die viele medikamente brauchen (ich) und deswegen nur in laender koennen, wo man damit relativ problemlos leben kann.

ausserdem koennen leute die kein franze koennen eben auch in manche laender nicht. und stell dir mal vor, es gibt auch welche, die nur englisch und latein in der schule lernen. das reicht fuers abi. ich mein ist schade fuer dich aber so ist es nunmal.

aber mal abgesehen davon, dass es noch genuegend andere laender gibt, gibts ja auch EO's die einen gerne auch ohne nachweisbare sprachkenntnisse nehmen. das mag einem persoenlich missfallen, aber wenns deinen beduerfnissen entgegenkommt ist es doch praktisch.


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 18.07.2010, 16:23 
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Dutchess hat geschrieben:
@anna s.
du kannst ja immernoch in englisch- oder franzoesischsprachige laender (ich denk mal du hattest franze oder?)

bei mir ist es genauso, in meiner schule wird auch kein spanisch angeboten, keine AG, garnichts. und ich denk mal portugiesisch ist eh nicht sehr weit verbreitet :wink:

das ist natuerlich alles sehr schade aber so ist es eben. fuer die EO's total einfach zu entscheiden. dass du nicht nach lateinamerika kannst ist schade, aber mein gott es kann eh nicht jeder ueberall hin, gibt auch behinderte und leute die viele medikamente brauchen (ich) und deswegen nur in laender koennen, wo man damit relativ problemlos leben kann.

ausserdem koennen leute die kein franze koennen eben auch in manche laender nicht. und stell dir mal vor, es gibt auch welche, die nur englisch und latein in der schule lernen. das reicht fuers abi. ich mein ist schade fuer dich aber so ist es nunmal.

aber mal abgesehen davon, dass es noch genuegend andere laender gibt, gibts ja auch EO's die einen gerne auch ohne nachweisbare sprachkenntnisse nehmen. das mag einem persoenlich missfallen, aber wenns deinen beduerfnissen entgegenkommt ist es doch praktisch.


das ich jetzt (voraussichtlich) nicht nach Lateinamerika kann, ist ja auch kein Weltuntergang für mich. Ist halt schade, aber ändern kanns ichs sowieso nicht. Ich ärger mich nur ber weltwärts bzw. manche (bestimmte) EOs, die das so streng sehen. Aber kann man wohl nix machen! :roll:

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 21.07.2010, 13:19 
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MEIN FÖRDERKREIS IST KOMPLETT!!!! :jumper: :jumper: :jumper:
Ich bin soooo glücklich! :D Der Rotary Club mit dem ich schon in Japan war spendet eine beträchtliche Summe :knutsch2:
Oh Gott, ich bin erstmal kreischend durch die Wohnung gesprungen als ich das erfahren habe.
Ich hatte schon echt Sorgen, dass ich das nicht schaffe. Ich könnte die Welt umarmen! :rollsmily:


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 21.07.2010, 13:56 
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Mi-chan hat geschrieben:
MEIN FÖRDERKREIS IST KOMPLETT!!!! :jumper: :jumper: :jumper:
Ich bin soooo glücklich! :D Der Rotary Club mit dem ich schon in Japan war spendet eine beträchtliche Summe :knutsch2:
Oh Gott, ich bin erstmal kreischend durch die Wohnung gesprungen als ich das erfahren habe.
Ich hatte schon echt Sorgen, dass ich das nicht schaffe. Ich könnte die Welt umarmen! :rollsmily:



... -.- Ich habe vor ein paar Tagen von meinem regionalen Rotary einen Anruf bekommen, in dem sie mir erklärt haben, dass sie lieber die Austauschschüler fördern, die sie wegschicken, als mich...

aber trotzdem: Herzlichen Glückwunsch. :wink:

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Meine homepage zum Jahr in der Dom. Republik: http://www.monika-domrep.de.tl


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 21.07.2010, 14:11 
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Moro2-Milena hat geschrieben:
... -.- Ich habe vor ein paar Tagen von meinem regionalen Rotary einen Anruf bekommen, in dem sie mir erklärt haben, dass sie lieber die Austauschschüler fördern, die sie wegschicken, als mich...

aber trotzdem: Herzlichen Glückwunsch. :wink:


Ach man scheiße! Das tut mir leid :troest:
Gibt es vielleicht noch andere Clubs in deiner Nähe die du fragen könntest?
Hast du es bei den Lions Clubs versucht? Die sind so ähnlich wie Rotary, haben aber nicht so ein großes Jugendaustauschprogramm.

Fühl dich gedrückt und gib nicht auf! :drueck: Ich weiß wie schwer es ist. Habe über 30 Anfragen verschickt und keiner wollte etwas spenden (darunter auch große nahmenhafte Firmen, Politiker, private Stiftungen). Das ist echt ein Armutszeugnis und traurig.


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: weltwärts (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst)
Verfasst: 21.07.2010, 14:35 
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Hehe, ich habe gerade heute in der Zeitung von jemandem aus meiner Gegend gelesen, der auch weltwaerts geht und auch einen grossen Teil vom oertlichen Rotary Club bekommen hat und wollte es hier reinschreiben, falls manche daran vielleicht noch nicht gedacht hatten.

Je nachdem, worum es in eurem Projekt geht gibt es bestimmt auch irgendwelche passenden Stiftungen die man fragen koennte. Also nicht einfach irgendwelche, sondern welche bei denen man deutlich machen kann, dass es auch in ihrem Interesse ist oder so.

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Mien Opa hett jümme seggt: Wer sien Teppich gaut verleggt, dei findtn uck wäer!
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Verfasst: 21.07.2010, 15:12 
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Mi-chan hat geschrieben:
Habe über 30 Anfragen verschickt und keiner wollte etwas spenden (darunter auch große nahmenhafte Firmen, Politiker, private Stiftungen). Das ist echt ein Armutszeugnis und traurig.


Finde ich eigentlich nicht.
Es ist doch jedem selbst überlassen an wen oder was er spendet und mir würden spontan auch 20 Dinge einfallen, an die ich eher spenden würde, als an 20-jährige auf Selbstfindung im Ausland.

Mir fällt spontan noch eine Möglichkeit für den Aufbau Spenderkreis ein, die in Südafrika relativ beliebt war.
Falls ihr ein Instrument spielt oder sonstwie künstlerisch begabt seid, könntet ihr ein fund raising concert bei euch zu Hause oder in einem Raum der Musikschule veranstalten. Dazu könnt ihr natürlich selbst was darbieten und eure Freunde überreden Stücke aufzuführen.
Eingeladen werden dann alle Leute, die euch spontan einfallen (Arbeitskollegen der Eltern, Verwandte, Bekannte, Musikinterssierte, die Eltern eurer Freunde, die auch was vorspielen und natürlich auch Lehrer eurer Musikschule) und es gibt ne Spendenbox. Wenn nur 20 Bekannte oder Verwandte kommen und jeder 10€ spendet, dann ist das immerhin schon ein ganz schöner Batzen... und Spaß machts bestimmt auch noch ;)

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