Belgien

DoreenFin
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Beitragvon DoreenFin » 04.02.2004, 13:59

Moi!!
zu flämisch wollte ich mak bemerkt haben dass man es echt super einfach verstehen kann und ich finde es viel einfacher als switzer deutsch zum beispiel..ich war echt ueberrascht dass sie zum beispiel auch die gleichen phrasen wie haste denn augen im kopp ect verwenden :mrgreen:
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Magda
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Beitragvon Magda » 04.02.2004, 17:01

ich würde sagen, dass ist ansichtssache.
ich glaube ich versteh die schweizer besser, aber ich wohn auch näher an der Schweiz als an Belgien
ich weiß nicht ob es vielleicht daher kommt

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Beitragvon DoreenFin » 04.02.2004, 19:49

ich wohne eher an polen / tschechien als im Westen aber es passt schon 8)
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Beitragvon Sema » 18.11.2005, 23:48

also ich war für einige Wochen im frz. Sprachigem Teil in Brüssel.

Und ich kann sagn dass die Stadt sehr vielfältig ist.
Zum einen ist es echt ein Drecksloch, weil es viele "Soziale Brennpunkte" gibt, also Stadteile wo nur Immigranten leben und sich abgrenzen.
aber man profitiert von der Multikultur....(vor allem Marokaner, Italiener, Spanier, Araber, Albaner) und lernt viele Kulturkreise kennen.
Zum anderen ist es eine sehr historisch-kulturelle Stadt mit viel Flair (Architektur der Häuser, Königshaus, Märkte, Krichen).
Ganz toll sind die Parkanlagen, erwähnenswert sind da "Atomium" (Riesen nachbildung eines Eisenatoms mit großer Parkanlage), und parc de bruxelles,...super toll und "chillig" da abzuhängen.
Auch ist es natürlich eine moderne, europäiische großstadt (Komission, Regierungsviertel, viele moderne Hochhäsuer)......
Also in BElgien (Brüssel) steckt eben soviel Vielfalt.

Zur Sprache kann ich sagen, dass vor allem Frz. bevorzugt wird und die Schüler "Neerlandais" als erste Fremdsprache lernen.

Die "Primaire" geht bis zur 6ten Klasse, dann wechselt man auf die "Secondaire" die bis zur 12ten Klasse geht,
Man kann den Schwerpunkt auf "Général" technik oder wirtschaft setzen mit bestimmten Profilen und höhren Leistungsanforderungen.
Am ende des Jahres werden in 6 fächern die sg. "examen" geschrieben.
Das ist sehr stressig und man schreibt zum teil 3 std und 2 klausuren an einem tag.
Die "Professionel" entspreicht unseren Berufsschulen....büro, Hauswirtschaft und so kann man wählen und die sind leichter.

Also das System unterscheidet sich eigentlich.
Die Schulen fordern viel Disziplin (aufstehen wenn lehrer kommt) und man schreibt viel mit.Gute mündliche noten kriegt der, der am lautesten schreit :-)

an bestimmten schulen geht es recht locker zu und die leute sind nett, offen. Aber die feindschaft zw. "francais und flamand" ist echt groß, was die zahlreichen Schimpfwörter deutlich machen.
"salle flamand"......ncit nett und auch sind viele nicht aufgeklärt und halten deutschland für sehr rassistisch und intolerant......."eil iltler." wurd mir ma zugerufen /und ich bin noch nich ma deutsche ;-)

Aber insgesamt hab ichs da echt genossen uns spaß gehabt,weil man gut m park oder in der stadt abhängen kann und obwohl belgien unsere nachbarn sind, sind sie doch so anders und vielfältig....

sorry für den langen bericht, hoffe aber dass ich euch einen einblick geben konnte...
gruß sema
Man invented language to satisfy his deep need to complain.....---> i fully agree with !

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Beitragvon jimmy » 05.12.2005, 15:26

Da ich praktisch jedes Jahr mindestens einmal nach Belgien fahre wollte ich auch noch was zu Belgien schreiben.

Belgien hat drei Amtssprachen - Niederländisch, Französisch und Deutsch. Belgien ist seit nicht allzulanger Zeit ein föderaler Staat mit drei Regionen - Flandern, Wallonien und der Großraum Brüssel. In Flandern spricht man Niederländisch, wenn man mit Flamen redet sagt man aber besser das sie Flämisch sprechen, obwohl das wirklich Niederländisch ist. In Wallonien spricht man Französisch. Im Großraum Brüssel spricht man sowohl Französich als auch Niederländisch. Wobei die Stadt Brüssel selbst stärker französich sprachig ist und die vielen Vororte im Ballungsraum Brüssel eher niederländisch sprechen. Durch die vielen Immigranten aus Nordafrika gibt es in den Vororten von Brüssel aber auch viele französich sprachige. Deutsch wird im äußersten Osten an der Grenze zu Deutschland gesprochen (Eupen-Malmedy). Dieses Gebiet ist keine eigene Region, sondern gehört zu Wallonien.

Flamen und Wallonen können sich nicht sonderlich gut leiden. Flandern geht es wirtschaftlich deutlich besser als dem französisch sprachigen Teil. Das liegt vor allem an den wirtschaftlich starken Gebieten von Antwerpen und Gent. Wallonien ist immer noch vom Niedergang der Schwerindustrie getroffen. Die Unterschiede im Wohlstand zwischen Flandern und Wallonien kann man auch gut sehen. In Flandern gibt es eine starke (rechtsextreme) Partei, die aus Flandern einen eigenen Staat machen möchte, man möchte den französisch sprachigen Teil loswerden weil es denen deutlich schlechter geht.

Ich bin sehr häufig in Belgien weil dort die Partnerstadt Ronse/Renaix liegt. Ronse liegt genau an der Sprachgrenze. Die Stadt selbst spricht niederländisch, die südlichen Häuser bzw. Bauernhöfe hingegen französich.

Ich persönlich fühle mich in Flandern deutlich wohler als in Wallonien. Die Flamen kommen mir offener und tolleranter vor. Insgesamt sind die Belgier ein sehr weltoffenes Volk. Man ist als Deutscher da eigentlich immer sehr willkommen und hoch angesehen. Meist kramen die Leute auch immer ihre Deutschkenntnisse hervor.

Insgesamt geht es in Belgien sehr locker zu. Gerade als Jugendlicher hat man da meist noch mehr Freiheiten als in Deutschland. Obwohl die meisten Belgier Mitglied einer Kirche sind, fast immer katholisch, sind die Belgier sehr ungläubig was Gott angeht. Die Kirche hat zwar noch einen großen Einfluss aber nicht in Bezug auf die Gläubigkeit der Leute.

Wenn man sich für Bier interessiert ist Belgien ein ideales Reiseziel. In keinem anderen Land gibt es soviele verschiedene Biersorten. In jeder noch so kleinen Kneipe bekommt man mindestens zehn verschiedene Biere. Teilweise kann man aus über 100 verschiedenen Bieren auswählen. In Belgien gibt es kein Reinheitsgebot für Bier, das sorgt dafür, dass es sehr viele Bierspezialitäten gibt. So z.B. das Kriek, das ist ein Bier mit Kirschgeschmack, klingt für Deutsche gewöhnungsbedürftig ist aber sehr lecker. Das Deutsche Reinheitsgebot für Bier in Deutschland hat also auch große Nachteile, so ist die Biervielfalt in Deutschland wirklich armselig. Pils trinken in Belgien nur arme Belgier oder ignorante Deutsche.

Weiterhin ist die belgisch Küche sehr gut. In Belgien wird noch deutlich mehr richtig gekocht als in Deutschland. Es werden deutlich weniger Fertigprodukte auf den Tisch gebracht. Die Belgier geben auch viel mehr Geld für's Essen aus als in Deutschland. Dafür sparen die Belgier an Äüßerlichkeiten wie Farbe am Haus, Neue Fenster, Vorgärten usw. Im Vergleich zu Deutschland sieht es in einigen Teilen Belgiens sehr heruntergekommen aus, wobei die Belgier im Durchschnitt über ein gleichhohes Einkommen wie die Deutschen verfügen.

Ich mag Belgien wirklich sehr, aber ob Belgien ein gutes Land für einen Schüleraustausch ist weiß ich nicht. Da scheint mir Belgien doch Deutschland viel zu ähnlich zusein. Da viele Belgier doch recht gut Deutsch können, könnte die Gefahr bestehen, dass man nicht optimal Niederländisch oder Französich lernt. Da Deutsch ja auch Amtssprache in Belgien ist steht auf fast allen Produkten neben Niederländisch und Französisch auch alles in Deutsch drauf.

Gruß Jimmy

Gast

Beitragvon Gast » 26.04.2006, 13:25

Flaemische Dialekte werden nur in Ost- und Westflandern gesprochen (und im Nied. Zeeuws-Vlaanderen und im Franz. Flandern). In Brabant und Antwerpen spricht man Brabantisch und in Limburg, Limburgisch. Die Dialekte sind sehr verschieden.

Aber, um das ganze kompliziert zu machen, nennen die Flamingen oft die Niederlaendische Hochsprache 'Vlaams'.

Gast

Beitragvon Gast » 24.02.2007, 11:35

Hey!
Ich bin verbringe gerade mein Austauschjahr in Belgien(Wallonie) und ich kann mir kein besseres Austauschland vorstellen!
Der große Vorteil von Belgien ist, dass es einfach so klein ist. Du kannst dich in den Zug setzen und in kurzer Zeit überall hinfahren und deine Freunde besuchen. Die Schule ist schon anders, das Mündliche zählt überhaupt nicht und an Weihnachten und im Juni werden die examen geschrieben.
Ich bin in Belgien mehr oder weniger die einzige Deutsche, aber es gibt hier so viele Austauschschüler! In meiner Schule sind wir sechs glaube ich. Ich habe das aber nie als Nachteil gesehen, ganz im Gegenteil! An den Wochenenden treffe ich mich entweder mit meinern belgischen Freunden oder mit meinen Austauschschüler-freunden, die wirklich von überall herkommen! Meine besten Freunde kommen aus Finnland und Australien und ich habe jetzt Freunde von überall, ob aus Venezuela oder Neuseeland.
In Belgien ist es ein bisschen wie in der "auberge espagnol" (wenn jemand den Fim kennt..) nur besser!

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Re: Belgien

Beitragvon Miecken » 08.02.2008, 13:13

hi !

also, ich wohne seit genau einem Jahr in Brüssel, nicht als ATS sondern bin hierher mit meiner Mutter gezogen...also kann ich nichts zu einer ATS Erfahrung sagen, die man hier machen kann, abe rich kann nur sagen, Belgien ist nett, aber nicht der renner...Brüssel ist da so eine Region für sich, sprachlich von Französischen geprägt...

ausserdem FLÄMISCH IST EINE SPRACHE !!!!!! Niederländisch wird in den Niederlande gesprochen, das NL was in Flandern gesprochen wird ist eindeutig Flämisch !!!! und da gibt es auch so einige Unterschiede, das hört man und liest man auch !!!


Im Grundlegenden ist Belgien nicht so anders als Deutschland, aber die kleinen Unterschiede machens und das liegt dann an jedem, ob er sein Jahr in Belgien geniesst oder nicht...
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Re: Belgien

Beitragvon Blubbly » 26.04.2008, 11:06

kann man eigentlich auch 3Monate nach Belgien? Und wenn ja, mit welcher Organisation :)?
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Re: Belgien

Beitragvon Eiskaffee » 26.04.2008, 11:33

Glaube nicht, aber du könntest es ja mal privat versuchen... :)

Miecken hat geschrieben:ausserdem FLÄMISCH IST EINE SPRACHE !!!!!! Niederländisch wird in den Niederlande gesprochen, das NL was in Flandern gesprochen wird ist eindeutig Flämisch !!!! und da gibt es auch so einige Unterschiede, das hört man und liest man auch !!!

Ich war bis vorgestern eine Woche in Belgien (bei Brügge), und es bestanden alle darauf, dass Flämisch KEINE Sprache, sondern ein, noch dazu furchtbarer, Dialekt ist :D

Und der Aussage von einigen Lehrern dort nach gibt es an belgischen Schulen oft ziemliche Probleme mit Disziplin... Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich auf einem Internat war und die Schüler dort alle verdammt reiche Eltern haben, aber die lassen auch keine Gelegenheit aus, zu saufen und Scheiße zu bauen :lol:

Ich würde aber kein ATJ in Belgien machen wollen. Nicht aus dem Zu-Nah-Grund, der zählt nicht ;) Finde es einfach nicht so schön dort, aber das ist natürlich Geschmackssache ;)

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Re: Belgien

Beitragvon Blubbly » 26.04.2008, 21:43

in was für einem Internat warst du und wieso :)?
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Re: Belgien

Beitragvon Eiskaffee » 27.04.2008, 11:43

Blubbly hat geschrieben:in was für einem Internat warst du und wieso :)?

Kurzaustausch an unsrer Partnerschule (Abdijschool Van Zevenkerken bei Brügge, Westflandern). Ist im Grunde 'ne ganz schöne Schule, bisschen übertrieben streng in manchen Dingen, aber das ist wahrscheinlich bei den meisten Internaten so^^ Hält die Schüler aber trotzdem nicht davon ab, abends in einem komischen Bunker im Klostergarten zu saufen :lol:

Ich kann dir mal ein paar Fotos schicken, wenn du willst :)

yun nicht eingeloggt

Re: Belgien

Beitragvon yun nicht eingeloggt » 27.04.2008, 13:16

also mein wohnort hat eine partnerstadt in belgien (auch in westflandern =) ) und seit 2005 gibt es mit denen und zusammen mit unserer partnergemeinde in polen jeden sommer einen jugendaustausch in einer der drei gemeinden. mit den belgiern verstehen wir uns mega gut weil die echt total cool drauf sind und seit viele freunde von mir hier 18 sind fahren wir manchmal einfach so aus spaß für ein wochenende nach belgien (also wir kommen aus hessen, also wir fahren schon so 5 stunden da hin) und ich LIEBE es einfach. der wohnort von denen ist nur 15 kilometer von der französischen grenze weg und ungefähr genauso viel von der sprachgrenze aber trotzdem ist man....im flämischen belgien halt. es ist ein ganz besonderes land finde ich und einfach total charmant. ich liebe die häuser etc. und ich finde schon dass es einen großen unterschied zu deutschland oder zum beispiel den niederlanden gibt (also klar es gibt ähnlichkeit, aber es ist doch ein eigenes land!). das was hier jemand geschrieben hat mit dem ort genau auf der sprachgrenze dessen südliche häuser französisch sprechen....also das find ich echt absolut faszinierend. ich finde belgien wirklich...krass. ich hab mal auf arte oder so eine dokumentation über belgien gesehen, da haben die leute erzählt dass es ihnen vollkommen egal wäre ob ihr teil von belgien an die niederlande, frankreich oder deutschland angeschlossen werden würde, sie wollen einfach nur ihre sprache behalten. ich finde diese zwei (oder drei^^) sprachigkeit mega interessant und finde es schade dass so ein konflikt zwischen flamen und wallonen herrscht. nächstes jahr muss ich ein paar wochen ein schulpraktikum machen und ich hoffe ich kann dort in westflandern bei jemandem wohnen und halt nen praktikumsplatz in wallonien oder frankreich (ist ja nicht weit weg :D) weil ich halt nur französisch kann. ich freu mich echt jedes mal wieder wenn ich nach belgien fahre und hoffe auch später mal ne längere zeit dort verbringen zu können.

Gast

Re: Belgien

Beitragvon Gast » 03.07.2008, 15:20

Da es hier anscheinend ne menge experten gibt die oft da sind/ dort gewohnt haben/ da leute kennen wende ich mich auch mal an euch.
Ich muss ne wohnung/zimmer in Antwerpen finden da ich dort für ein jahr mit erasmus studiere.
Am liebsten würde ich ja in ne wg - so von wegen auberge espagnol und so- hab aber gehört das wgs dort gar nicht so üblich sind wie hier.
Weiß jemand mehr darüber? oder gibt es ganz gute internetseiten/ andere mittel um wgs oder allgemein ne unterkunft in belgien/antwerpen zu finden?
Fahr in ein paar wochen hin um ich umzusegen, freue mich schon riesig!

karinabellafinchen

Re: Belgien

Beitragvon karinabellafinchen » 24.10.2008, 20:47

also ich weiss das das nun zu spaet is aber fals noch jemand an sowas denkt: hier lebt man eher in einem kot (studentenzimmer) waehernd man studiert. allein. und flaemisch is total easy, ich habe ab dem 1.schultag alles verstanden und kann nun (nach 2 monaten) schon mit der klasse fliessend mitdebatieren. :D ich bin erst 15 aber cool is das hier trotzdem im abschlussjahr sitze und auch ganz ok in der schule bin. und ich kann den ganzen feierkram mitmachen. einmal hier und einmal in D. :D aber fuer deutsche muss ich echt sagen: es ist schwer freunde zu finden. es ragt dich keiner ob du geschwister hast oder was deine hobbys sind. allein wo du her kommst. ich kann es echt empfehlem aber nur wenn man 18 ist, denn nach der schule trifft man sich nur bei hobbys (meistens hat man aber nich die gleichen) oder in der disko und da komm ich nich rein. was echt bloed is denn die anderen in der klasse sind alle schon 18. also alle die im ausland studieren wollen oder ein jahr ins ausland wollen aber nicht normalo in die USA Belgien ist superschoen. und man kann in jede stadt voll easy ohne durch eltern gebracht zu werden. nich so wie in der USA wo man wenn man in New York ist SAn Francisco nu schwer zu sehen bekommt :lol: ich komme bestimmt auch noch mal wieder wenn ich wieder in D bin is ja viel dichter bei USA und ich weiss das man wenn man mit AFS oder YFU faehrt eine Orientatie hat wo man alles leute kennen lernt die auch in Flanderen (wo man Flaemisch spricht) sind und so habe ich nach diesem super jahr noch kontakt in der ganzen welt und werde an silvester (ende 09) jede stunde runterzaehlen :lol: mit meinem bruder zusammen


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