Panama

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Stefan
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Panama

Beitragvon Stefan » 20.01.2003, 08:40

Welche Erfahrungen hast Du in Panama gemacht? Kannst Du noch unentschiedenen ATS bei ihrer Entscheidung für Panama helfen? Bist Du noch unentschieden in welches Land Du gehen sollst und liebäugelst mit Panama? Dann schreibe Deine Fragen etc. bitte hier hinein.
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Joe
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Keiner da?

Beitragvon Joe » 17.03.2003, 21:48

..einsam und alleine! Sonst keiner da der auch nach Panama will? :( Ich muss sagen.. Ich selbst bin mir auch noch nicht ganz sicher aber Panama steht in der engeren Wahl für 2004/05..!
Liebe Grüße, Joe :jumper:

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Beitragvon WN|WuttkeA » 24.03.2003, 22:52

Nope!

ich fahre dieses Jahr noch (mit AFS) nach PA

wisst ihr, wie man an Infos über PA kommen kann?
habe zwar schon ein informatives buch über Panama, aber so etwas wie Schulzeiten etc. wird dort nicht angegeben...
wüsste auch nicht, nach was ich da bei google suchen sollte...

Joe*

Beitragvon Joe* » 28.03.2003, 21:32

Eine Freundin von mir war mit AFS in Panama. Sie hat mir das meiste erzählt. Schule hat man (alle Angaben sind ohne Gewähr, vielleicht erinnere mich falsch =) so bis 1 oder so. Es ist möglich das du aber auch am Nachmittaag schule hast weil manche schulen das staffeln.
ATS kommen in die 11. oder 12. klasse

Es gibt ständig Feste und so und Panama hat ein sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz, dass heisst das man mit freunden übers wochenende mim bus (dort ist alles billiger) einen ausflug nach Costa Rica macht oder so...

Ja.. falls du was bestimmtes wissen willst schreib mir einfach ein email und so und ich werd versuchen es rauszufinden!
Gruß Joe

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Beitragvon WN|WuttkeA » 31.03.2003, 23:20

Joe* hat geschrieben:Eine Freundin von mir war mit AFS in Panama. Sie hat mir das meiste erzählt. Schule hat man (alle Angaben sind ohne Gewähr, vielleicht erinnere mich falsch =) so bis 1 oder so. Es ist möglich das du aber auch am Nachmittaag schule hast weil manche schulen das staffeln.
ATS kommen in die 11. oder 12. klasse

Es gibt ständig Feste und so und Panama hat ein sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz, dass heisst das man mit freunden übers wochenende mim bus (dort ist alles billiger) einen ausflug nach Costa Rica macht oder so...

Ja.. falls du was bestimmtes wissen willst schreib mir einfach ein email und so und ich werd versuchen es rauszufinden!
Gruß Joe
geil! kannste mir ihre eMail aDdy oder noch besser ICQ# geben?
btw: du hast keine email addy im profil angegeben.

Joe
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sorry

Beitragvon Joe » 01.04.2003, 16:41

ähm... ich muss sagen, dass ich nicht weiß ob ich dir die emailadresse geben kann, weil sie mehr eine freundin meiner sschwester ist und nur eine gute bekannte von mir. Ich bezweifle ob sie sich da so freuen würde,.. :-?
Ich geb dir vorerst die emailadressen von 1 anderen der in panama war (den ich nicht kenn und von dem du sicher schon erfahrungsberichte gelesen hast) martin@martinjfunk.de
hoffe habe geholfen
Joe

Hast du den schon gelesen von philipp?
" Mit diesem Kinder - bekannten Spruch hatte Janosch in keinster Weise Unrecht. Dies kann ich jetzt aus eigener fünfmonatiger (AFS-)Erfahrung sagen.
Zum einen ist da eine überwältigende Landschaft: eine riesengroße Fauna mit Artenvielfalt und Palmen; viele, teilweise reiseprospekttaugliche Bilderbuchstrände mit weißem Strand und klarstem Wasser, so dass man problemlos schnorchelnd eine neue (Unterwasser-)Welt entdecken kann. Auch gibt es eine Menge Berge, die alle grün und auch immer wieder ein Blickfang sind. Sehr toll ist es auch, auf Berge zu steigen um ganze Städte zu sehen oder wie vom Volkan Baru von ein und dem selben Punkt aus den Atlantischen, wie Pazifischen Ozean zur gleichen Zeit zu sehen, oder ins Nachbarland Costa Rica rüberzuschauen.

Was nun aber viel mehr zählt, sind die Menschen: sie sind hier einfach völlig anders, als die, an die ich die Europäer oder Deutschen "gewöhnt" war. Da gibt es zuerst einmal den großen Unterschied in der Freundlichkeit der Menschen. Hier sind die Menschen einfach viel offener, freundlicher, interessierter fremden Menschen gegenüber. Man redet hier viel mehr untereinander, was wohl auch eine Ursache in der Wärme hat, die es möglich macht, dass sich ein großer Teil des Lebens im Freien oder auf der Straße abspielt. Dies erleichtert den Einstieg hier am Anfang des AFS-Jahres ungemein. Die Menschen kommen auf einen zu und man muss nicht allzu aktiv beim ersten Kennen lernen sein.
Mit der Zeit kann dies aber auch sehr nerven, weil man eben sieht, dass viele Menschen einfach nur reden, kaum "produktiv" arbeiten und doch sehr oberflächlich sind. Probleme werden gerne totgeschwiegen und vergessen, anstatt darüber zu reden und einen Moment mal seine immer fröhliche, Energie geladene Erscheinung aufzugeben.
Dies kann durchaus ein Problem für Austauschschüler darstellen, genauso wie die großteils recht autoritären Eltern. In vielen Familien ist es einfach so, dass die Eltern das Wort haben und dieses nicht in Frage gestellt wird und somit unanfechtbar ist, wobei Austauschschüler natürlich doch oft etwas liberaler behandelt werden.

Hier arbeiten in der Regel Mann und Frau und eine Familie, die arbeitet, hat in der Regel Angestellte, die für Hausarbeiten, wie Kochen, Putzen, Waschen, Aufräumen... zuständig sind. Die Behandlung dieser Angestellten ist sehr verschieden: oft werden sie wie Untermenschen behandelt und es wird sehr grob mit ihnen umgesprungen; in anderen Familien können sie aber auch wie Ersatzmütter sein. Die Bezahlung ist sehr gering (50-60 Dollar pro Monat), wie sie es aber verglichen mit Deutschland bei vielen hier ist (ein Lehrer verdient um die 800 Dollar pro Monat). Man darf einfach niemals vergessen, dass man in einem dritte Welt Land ist.
Familien sind hier in der Regel Großfamilien: mein Vater hat zum Beispiel 10 Brüder. Verwandte wie Grosseltern, Onkels, Tanten, Cousins, usw. treffen sich oft untereinander. Oftmals leben sie nah beieinander oder die Menschen fahren in andere Städte, aber nicht wie in Deutschland um etwas Neues kennen zu lernen, sondern um Familie zu besuchen.
Die Schule ist hier eher leicht, aber natürlich auch völlig anders, als in Deutschland. So muss man hier zum Beispiel Schuluniform tragen; das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist freundschaftlicher; es gibt Schichtbetrieb, das heißt, morgens ist für die eine Hälfte der Schüler Unterricht, mittags für die andere; Schuljahr ist in Bimester eingeteilt, wobei jedes Bimester mit Examen beendet wird.
Gespräche über ernstere Themen, wie in etwa Politik, sind hier eher etwas Seltenes. Im Allgemeinen ist das Interesse an Politik sehr gering und so ist es nicht verwunderlich, dass selbst in Parteien engagierte Personen recht wenig Ahnung von ihrem "Geschäft" haben und kaum die Tages-Nachrichten hören. Natürlich gibt es Ausnahmen.
Es wird hier auch unglaublich viel geteilt und sich gegenseitig geholfen; eine tolle Sache, wenn sich das Geben und Nehmen die Waage hält. Hierbei müssen allerdings die immer als reich angesehenen Austauschschüler sehr aufpassen, dass sie nicht schnell zum Zahlmeister für alle werden. Was natürlich auch ein täglicher Wegbegleiter ist: die Korruption, die doch sehr hoch ist. Das liegt wohl daran, dass jeder sich immer helfen will.
Eine weitere Eigenschaft der Mehrheit der Panameños (ich weiß, man soll nicht
verallgemeinern, aber hier ist es jetzt einfach passiert): sie sind fiesteros, sprich, sie feiern sehr viel. Dabei gibt es den Unterschied, dass sie sehr viel in der Öffentlichkeit feiern, es gibt nämlich unzählige Feiertage, wie die Unabhängigkeitstage (Spanien, Kolumbien), Tag der Staatsflagge, Mutter-/Vatertag, Patronalsfeste, "Tag der Staatstrauer"…viele dieser Festtage sind mit großen Paraden verbunden, bei denen Uniformierte (Feuerwehr, Schulen, Institutionen,…) marschieren, Musik in Kapellen spielen. Etwas sehr interessantes dabei: Feiertage, die auf Wochenenden fallen, werden auf einen anderen Arbeitstag (Montag) verschoben. Wenn es keine öffentlichen Festtage gibt, ist es im Allgemeinen trotzdem nicht schwer ein privates Festchen zu finden, das in der Regel mit viel Alkohol gefeiert wird. Klar, dass bei Festen auch immer getanzt wird: Salsa, Merengue, Reggae aber auch típico.

Alkohol ist ein guter Punkt, um auf den Unterschied Mann und Frau sprechen zu kommen: hier herrscht einfach ein gelebter Machismo vor. Das bedeutet, dass das Gesprächsthema von Jungen oft Frauen sind, viele mit mehreren Mädchen gleichzeitig was haben (oder das zumindest behaupten, um "toller" dazustehen), man Frauen hinterher pfeift oder "mami" hinterher ruft. Einem blonden (hier zählt nicht die Haarfarbe, jedoch die Hautfarbe) Austauschschüler kann es durchaus auch passieren, dass ihm Mädchen hinterher pfeifen oder aus einem vorbeifahrenden Auto "hey du schöner Blonder" zugerufen bekommt. Auch heißt Machismo, dass Themen, über die man mit Frauen oder Männern spricht, anders sind. Jungen unter sich reden über Frauen, Alkohol und ziemlich schmutzig, während sie im Gespräch mit Frauen gepflegt reden und die Themen auch andere sind. Die Rechte, die Männer oder Frauen haben sind auch sehr unterschiedlich. So dürfen Jungen meistens früher und länger ausgehen und insgesamt wird ihnen mehr zugetraut. Mädchen dahingegen werden stärker beschützt. Im Bezug auf den Alkohol: Jungen können sich durchaus betrinken, ohne dass irgendjemand anfängt, schlecht über einen zu reden, während bei Mädchen dies immer schlecht aussieht und vielleicht auf schlechte Erziehung geschlossen wird.

Die Besorgnis um den Ruf/das Ansehen einer Person ist hier sowieso ganz anders als in Deutschland. Die Menschen kümmern sich ständig darum und können sich so auch Doktorentitel oder ähnliches recht leicht kaufen. Viele Menschen scheinen sich mehr um das Leben und die Probleme anderer Menschen zu kümmern, als um die Eigenen. Die Menschen reden sehr viel und eben auch sehr viel über andere Personen. So ist es nicht verwunderlich, dass ein weißer, hellhäutiger, blonder Austauschschüler schnell zum Dorf-/Stadtgespräch wird. Dementsprechend muss man immer aufpassen, was man macht und immer im Kopf behalten, dass alle alles wissen könnten. Oft wird man neuen Personen vorgestellt, die einem dann sagen, dass sie schon viel über einen gehört hätten und selber weiß man gar nichts über die entsprechende Person. An solche Dinge muss man sich hier einfach gewöhnen.
Eine ebenfalls sehr wichtige Sache ist die Kirche. Die große Mehrheit ist katholisch, es gibt aber auch etliche Sekten, wie Zeugen Jehovas, Baptisten… Es gibt Menschen, die wirklich sehr religiös sind und sehr bibeltreu leben. Die Mehrheit ist aber sehr scheinheilig: bekreuzigen sich immer beim passieren einer Kirche, haben keine Ahnung von der Bibel und gehen in die Kirche eigentlich nur, um sich ihre Schulden vergeben zu lassen, um dann danach genauso "schlecht" weiterzuleben wie vorher.
Es bleibt auch festzuhalten, dass der Patriotismus schon eine andere Größe annimmt, als in Deutschland. Der Patriotismus zeigt sich zum Beispiel durch Nationalhymne singen in der Schule mit dem hissen der Flagge. Patriotismus wird oft schnell zu Rassismus, den es hier durchaus auch gibt. Viele Panamesen sind schlecht auf die sehr große Gruppe von chinesischen Einwanderern zu sprechen.
Etwas, was sehr wichtig ist für AFS-Schüler, die aus Ländern wie Deutschland kommen, wo mir AFS sehr gut erscheint, ist, dass sie kaum davon ausgehen sollten, dass AFS hier das gleiche ist, wie in Deutschland. Trotz allem soll das auf keinen Fall heißen, dass AFS-Panama nur schlecht ist. Sie organisieren manchmal in bestimmten Komitees durchaus sehr tolle Aktivitäten, wie einen mehrtägigen Ausflug auf eine Insel oder einen ganztägigen Reitausflug.

Alles in allem ist mein Austauschjahr bis jetzt durchaus positiv verlaufen und ich bin sehr froh, mich für diese Erfahrung entschieden zu haben. Es ist unglaublich interessant, in einem völlig anderen Kulturkreis zu sein, ihn kennen zu lernen und sich diesem anzupassen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei AFS für das Teilstipendium und die Ermöglichung meines Austauschjahres bedanken.

Philipp, Panama 02/03"

Quelle: http://www.afs.de
Zuletzt geändert von Joe am 01.04.2003, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Joe » 01.04.2003, 16:42

in dem steht so das gröbste drin was sie mir erzählt hat..

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Beitragvon WN|WuttkeA » 02.04.2003, 16:30

Habe erst einen Bericht eines Panama ATS gelesen (Martin Funk). Hatte daher seien Addy auch schon. THX trotzdem.
Kein Problem, dass du mir die ADdy nicht geben kannst. Habe mittlerweile ja die von Martin Funk - das sollte genügen :)


THX Fürs posten des Berichtes, werde ihn mir gleich durchlesen :jumper:

sotagirl

geh auch nach Panama

Beitragvon sotagirl » 27.04.2003, 16:44

Hi!
Ich geh auch mit AFS nach Panama, allerdings nicht als ATS sondern mit dem CSProgramm :))
Bin schon ganz gespannt.

Alles Gute
Marion

ps.: Auf der AFS homepage gibt es auch einige Erfahrungsberichte

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Re: geh auch nach Panama

Beitragvon Elisabeth » 27.04.2003, 18:22

sotagirl hat geschrieben:sondern mit dem CSProgramm

Was ist ein CSProgramm??? :o

sotagirl

CSP

Beitragvon sotagirl » 27.04.2003, 19:48

Hi!

CSP steht für Community Service Program, was so viel bedeutet wie Freiwilligendienst in einem sozialen Projekt.
In meinem Fall in Panama, aber das Projekt hab ich leider noch nicht :(

Alles Gute
Marion

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Beitragvon Elisabeth » 27.04.2003, 19:58

Achso! :idee: :roll:
Und wie lange dauert dann so ein Projekt? 2-3 Monate oder ein halbes Jahr oder viel kürzer? :o

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Beitragvon Elisabeth » 27.04.2003, 20:00

Ach ja: Viel Glück, dass du dein Projekt bald bekommst!!! :roll:

sotagirl

halbes Jahr

Beitragvon sotagirl » 28.04.2003, 07:04

Hi!
Im August gehts los und im Febuar dann offiziel zurück, aber mal schauen, ob ich noch etwas länger bleiben kann. Wintersemester fängt ja erst im Sep/Okt an.
Vielen Dank für das Glück :)

Alles Gute
Marion

Joe_

Beitragvon Joe_ » 29.04.2003, 13:33

Hi!
Gibt es auf der AFS Homepage mehr als den einen Bericht? Da muss ich gleich hinschauen!!!
Danke


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