Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

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tammyaway
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 09.05.2010, 21:29

Meine Spanischlehrerin meinte, dass sie den Paraguayo-Akzent nicht ausstehen kann und der total schwer zu verstehen ist, weil da halt auch Guarani mit drin ist und so. Hach das wird ein Spaß in der 12 und 13. Wenn man mal einen Akzent drin hat, wie schwer ist der rauszubekommen? Bei mir ist es im Englischen z.B. so, dass ich zwar meine jetzige Englischlehrerin versucht mir BE reinzukloppen aber ich ab bis jetzt halt immer nur AE gelernt... Aber irgendwie schafft sie das nicht
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Swille » 10.05.2010, 00:27

Also ich kann Problemlos zwischen dem Argentinischen Castellano und dem Spanischen Spanisch hin und herschalten. In der Uni spreche ich Spanisches Spanisch und privat halt Castellano... Ich finds nicht soooo schwer... Bins aber auch schon von meiner Nachhilfe daran gewöhnt nicht in meinem Akzent zu sprechen...

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Laaus* » 09.09.2010, 17:05

bei mir geht das alles fließend ineinander über..obowhl der vzl akzent jetzt auch nicht so stark ist..in spanien ist er dann doch einigen aufgefallen...
leider kann ich nicht mehr so viel von meinem vzl spanisch....viele typisch vzl wörter fallen mir nicht mehr ein und ich benuzte stattdessen die spanischen...irgendwie macht mich das sooo traurig ^^

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tammyaway
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 03.01.2011, 02:08

tammyaway hat geschrieben:Meine Spanischlehrerin meinte, dass sie den Paraguayo-Akzent nicht ausstehen kann und der total schwer zu verstehen ist, weil da halt auch Guarani mit drin ist und so.

Haha meine Spanischlehrerin war im unrecht :D So viel Guarani ist da gar nicht drin. Zumindest nicht im Asunceño. Es gibt eine extra Mixsprache, das Jopara, das ist schon recht viel Guarani drin aber mein versteht es trotzdem recht gut.
Dank meiner ersten Platzierung und unserem Hausmaedchen kann ich inzwischen beide Akzente so mehr oder weniger.
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon -esperanza- » 05.01.2011, 21:10

also ich muss ehrlich sagen, mir fällt es extrem schwer spanisches spanisch zu sprechen. Muss mich im Unterricht immer extrem konzentrieren und trotzdem klappts nicht! :/
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Printe » 10.01.2011, 16:34

okay, also ich schalte mich auch mal ein....

was mich verwirrt hat, ist: Was ist ein "doppelt gerolltes r"? Also wo genau ist der Unterschied zum "einfach gerollten"? Ich kann das r rollen, nur hab ich jetzt keine Ahnung was einfach und was doppelt ist?

Ich habe über die Weihnachtsferien "Kulturschock Ecuador" von Reise Know-How gelesen (war total begeistert, super Buch! :loveyou: ) und da stand u.a. auch etwas über die sprachlichen Besonderheiten. Zum Beispiel: An der Costa spricht man eher schnell und verschluckt viele Vokale, während es ind er Sierra andersrum ist: Man spricht langsamer und klarer, betont aber das s stärker und sagt z.B. statt "plumas" "Plums". also ich wollte jetzt mal wissen, ob das wirklich so ist?

Was ich von mehreren Bekannten gehört habe, die entweder aus LA kommen oder dort (in div. Ländern) im Austausch waren, ist, dass man in Peru beim Sprechen "singt". also mit der Stimme so rauf und runter geht, so ein Singsang halt :rollsmily: Habt ihr das auch gemerkt? Wie ist das in Ecuador?? :drei:

Wie kann man die verschiedenen Dialekte denn grob eingrenzen? Also ist das eher nach Land (in Ecuador ein anderes Spanisch als in Peru u.s.w.) oder nach Region (in den Anden länderübergreifend ähnlich, aber innerhalb des Landes große Unterschiede zwischen Costa und Sierra) oder vll. auch beides?

ach ja, dann hat mir ein Bekannter, der in Mexiko im ATJ und in Peru im Urlaub war, heute gesagt, dass der Subjuntivo viel benutzt wird. Ich habe mir diese Kompaktgrammatik von PONS gekauft und da steht der auch drauf.....meine erste Reaktion war: Ach du sch.... okay, ich fange erst grade an, Spanisch zu lernen, und da ist es vll. etwas dumm, sich schon jetzt Gedanken über den Subjuntivo zu machen. Alles auf einmal lernen ist ja eh nicht sinnvoll. Aber ist das wirklich so, also dass man den Subjuntivo so oft benutzt? Im täglichen Sprachgebrauch? Und gibt es wirklich so einen länderspezifischen/regionsspezifischen Unterschied zwischen dem Gebrauch der Perfektformen? Denn auch da meinte mein Bekannter, in Mexiko hätte er fast ausschließlich das Indefinido gehört und in Peru wars genau umgekehrt, eher das pretérito perfecto.

an die ecuatorianos der sierra: habt ihr die von der costa problemlos verstanden? Hattet ihr wirklich das Gefühl, die sprechen schneller da? oder nuscheln?

sorry für die vielen Fragen, aber mich fasziniert es einfach, dass es so viele verschiedene Unterschiede gibt zwischen den einzelnen Ländern und Regionen :drei:
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 10.01.2011, 17:04

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Quiteña » 10.01.2011, 17:10

anna.s. hat geschrieben: ach ja, dann hat mir ein Bekannter, der in Mexiko im ATJ und in Peru im Urlaub war, heute gesagt, dass der Subjuntivo viel benutzt wird. Ich habe mir diese Kompaktgrammatik von PONS gekauft und da steht der auch drauf.....meine erste Reaktion war: Ach du sch.... okay, ich fange erst grade an, Spanisch zu lernen, und da ist es vll. etwas dumm, sich schon jetzt Gedanken über den Subjuntivo zu machen. Alles auf einmal lernen ist ja eh nicht sinnvoll. Aber ist das wirklich so, also dass man den Subjuntivo so oft benutzt? Im täglichen Sprachgebrauch? Und gibt es wirklich so einen länderspezifischen/regionsspezifischen Unterschied zwischen dem Gebrauch der Perfektformen? Denn auch da meinte mein Bekannter, in Mexiko hätte er fast ausschließlich das Indefinido gehört und in Peru wars genau umgekehrt, eher das pretérito perfecto.

Ja, natürlich wird der benutzt. :D
Der wurde ja nicht einfach so zu Spaß 'erfunden', wie es mir z.B. bei Franz oft vorkam. Am häufigsten brauchst du den Subjuntivo beim verneinten Imperativ (No hagas esto, no salgas, no lo digas, ...), aber das ist eigentlich echt easy. ;) Und sonst natürlich bei No pienso / creo que, dudo que, quiero que, espero que, usw. Ist nicht schlimm, wenn du die anfangs manchmal vergisst, aber mit der Zeit kommt das automatisch. :)
Ja, der Gebrauch der Vergangenheitsformen ist auch je nach Region anders stark ausgeprägt... ich persönlich benutze die Formen meistens so, wie man es in der Schule gelernt hat. Aber kann sehr gut sein, was dein Bekannter da gesagt hat, das ist wirklich unterschiedlich, je nach Region.

Zum Beispiel: An der Costa spricht man eher schnell und verschluckt viele Vokale, während es ind er Sierra andersrum ist: Man spricht langsamer und klarer, betont aber das s stärker und sagt z.B. statt "plumas" "Plums". also ich wollte jetzt mal wissen, ob das wirklich so ist?

Also da kann ich jetzt eigentlich nicht zustimmen... ich kann mich nicht daran erinnern, dass die z.B. statt 'plumas' 'plums' gesagt hätten. :lol: Ja, in der Sierra sprechen die Leute allgemein etwas langsamer als an der Küste, ist eigentlich recht gut zu verstehen. Was das Vokale verschlucken angeht, keine Ahnung, ich hab da nie so mega auf die Aussprache geachtet. Aber naja, aus sowas wie 'mi hija' wurde meistens 'mija', aber sowas meinst du jetzt nicht, oder? :schuechtern:

Ja, ich finde das Thema auch interessant, aber wie gesagt, ich habe da nie speziell drauf geachtet, deshalb überlasse ich hier lieber anderen das Feld. :) Und zu Peru kann ich dir leider gar nichts sagen, zumindest war ich noch nie persönlich dort... Also ob die Ecuadorianer jetzt 'singen', hmm.. klar, da gehts auch rauf und runter, vllt. auch ein bisschen mehr als beim Deutschen (kam mir zumindest so vor), außerdem haben die da sehr viel gestikuliert! Auf jeden Fall fand ich den Sprachfluss echt schön, habe ihn auch selber unbewusst übernommen - hier in Deutschland kommt er jedenfalls recht gut an. :lol:

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Printe » 10.01.2011, 17:49

danke schon mal für eure schnellen Antworten :D (freue mich natürlich über weitere Reaktionen :wink: )

vor meinem ATJ wollte ich auch auf gar keinen Fall das amerikanische Englisch lernen. Ich fand, dass hörte sich echt eklig und genuschelt an (als ob man ne Kartoffel im Mund hat :lol: ) Klar, das britische Englisch wurde mir eher beigebracht, von daher wollte ich auch das lernen. (wobei...ich wollte ja nach Neuseeland bzw. Australien, hätte ich zu dem Zeitpunkt gewusst, WAS für ein Englisch die DA sprechen! :lol: :rollsmily: )
Und letztendlich bin ich natürlich der Meinung, dass die Canucks das allerschönste, vor allem "neutralste" Englisch sprechen, in BC noch mehr als in the east. Ich würde noch nicht mal sagen,d ass ich einen Akzent habe, mir kommt es eher so vor, als würde man in allen anderen englischsprachigen Ländern das Englische "verunreinigen" :lol: :wink: In GB sprechen sie mMn viel zu affektiert und sowieso krieg ich nach ein paar Sekunden einen Lachanfall. in den US herrscht die Kartoffelsprache vor (kommt natürlich auf die Gegend und den Staat an, im Osten mehr als im Westen und im Süden ist es wiede rganz anders) und wenn ich australisches oder Kiwi english höre sprech ich eigentlich nur nach, weil ich deren Aussprache so witzig finde :lol:
Vielleicht wird mir das nach einem Jahr in Ecuador auch so gehen: Dass ich alles Spanisch, wa snicht sierramäßig-ecuadorianisch klingt, komisch vorkommt, und dass ich der festen Meinung bin, das Spanisch, was ich gelernt habe, ist das einzig verst#ändlich und richtige :wink:
(ist natürlich Quatsch. Aber schon beim Englischen find ich es immer wieder unterhaltsam "hilarious!!", wenn man direkt merkt, aus welchem Land dein Gesprächspartner kommt und wenn man dann anfängt, verschiedene Wörter zu vergleichen, kippt man aus den Schuhen, wenn man hört, welches Wort man in GB für "garbage can" und so benutzt. vll. ist das im Spanischen - und generell in anderen Sprachen, ich sage nur: "parkieren" und "grillieren"--> Schweiz - ähnlich)

also kurz und gut: wenn mir noch jemand was zum ecuadorianischen Spanisch sagen kann, freue ich mich :rollsmily: :jumper:
übrigens: von der/dem(?) "seseo" habe ich erst kürzlich erfahren, daher habe ich bisher alle Vokabeln, die ich mir grade anlerne, halt spanisch-spanisch ausgesprochen, also mit dem englischen "th". Erst fand ich das blöd, dass man "ciudad" in LA nun gar nicht wie "thiudad", sondern wie "ßiudad" ausspricht, denn das engl. "th" kann ich ja ganz gut :) aber andererseits kann ich mir das jetzt wieder direkt abgewöhnen ;P

könnte mir jemand noch was zum einfachen und doppelt gerollten r sagen? Also wo der Unterschied ist?
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Quiteña » 10.01.2011, 18:50

Hmm, mir gehts ein bisschen so wie dir. :D
Ich mag die amerikanische Aussprache auch nicht so.. und auch den spanischen Akzent finde ich riiichtig schrecklich!! Tut mir leid, ich will hier natürlich niemanden beleidigen, aber ich finde einfach, dass es nicht schön klingt... die nuscheln so und ach, ich weiß auch nicht. :D Ich finde allgemein das Spanisch aus Südamerika viel schöner, obwohl 'südamerikanisches Spanisch' im eigentlichen Sinne ja gar nicht so wirklich existiert, gibt da ja immer wieder Unterschiede zwischen den Regionen.

Naja, was man sonst noch zum ecuadorianischen Spanisch sagen kann, ist, dass manche Wörter aus dem Englischen eingespanischt (haha) wurden. :lol: Zum Beispiel 'parquear' (parken), der Spanier würde da 'estacionar' sagen. Außerdem hört man oft sowas wie 'te quiero full', wobei 'full' ganz normal englisch ausgesprochen wird, natürlich mit Latino-Akzent (den ich mir dummerweise auch ein wenig angewöhnt habe). ;)

Aber mach dir da mal keinen Stress, Spanisch wird in soooo vielen Ländern gesprochen, da gibt es doch kein richtig oder falsch. Nur weil alle in Ecuador kein 'th' in ciudad sprechen, musst du dir das nicht extra abgewöhnen oder so. Gut, du lernst dein Spanisch dort, aber trotzdem... im Endeffekt ist das doch völlig wurscht. :D (Ich find den seseo übrigens super, ich mag dieses gelispelte 'c' nicht, das ist eines der Dinge die am spanischen Akzent nicht mag :lol: ).
Was die Frage mit dem doppelten rr angeht... ööhm.. ich weiß nicht, das ist halt einfach minimal 'länger', mehr betont... das einfache r ist ja manchmal nur leicht angedeutet, das rr wird aber richtig gerollt.. oder?! Als Beispiel mal pero und perro. Da hört man ja schon einen Unterschied, wenn auch nur einen kleinen. :)

EDIT: Ah, kleiner Tipp. Schau dir doch mal den Film 'Qué tan lejos' an, da hört man sehr deutlich die Unterschiede zwischen dem Spanisch aus Spanien und dem aus Ecuador. :)

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 10.01.2011, 19:40

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Jade » 10.01.2011, 20:04

Zu dem gerollten r : Ob doppelt oder nicht, ich kanns einfach nicht :/ Ich habs of probiert, aber ich kriegs nicht hin .. kann man das irgendwie lernen ? Oder macht es eigentlich viel in der Sprache aus, wenn mans nicht kann ?
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 10.01.2011, 20:07

Jade hat geschrieben:Zu dem gerollten r : Ob doppelt oder nicht, ich kanns einfach nicht :/ Ich habs of probiert, aber ich kriegs nicht hin .. kann man das irgendwie lernen ? Oder macht es eigentlich viel in der Sprache aus, wenn mans nicht kann ?

Man kanns lernen. Ich habs erst hier in Paraguay gelernt aber: ich tu mir immer noch schwer damit. Ich denk zum Beispiel in einem Gespraech nicht dran. Verstehen werden sie dich mit oder ohne r aber es macht noch mal viel im Akzent aus.
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon nina. » 10.01.2011, 20:13

Auch wenns mich nicht betrifft aber was genau ist denn jetzt der unterschied zwischen dem einfach gerollten r und dem doppelt gerollten? Ich konnte das oben irgendwie nicht rauslesen :wink:

cuyana hat geschrieben:Mit dem Akzent aus meinem Austausch wuerde ich mich sonst auch nur zum Affen machen. Das waere wie als wenn ein ATS im tiefsten Bayern gelandet waere und mit jedem Deutschen nur noch bayrisch spricht... :lol:


Hey :lol:
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 10.01.2011, 20:25

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