Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Dutchess » 11.12.2009, 18:51

die norteños sind die coolsten :wink:

auch wenn das spanisch anderswo noch schöner ist (toluca :clown: ) und die im süden alle ihre lustigen dialekte haben, die im norden sprechen am deutlichsten, klarsten, und haben den geilsten "regional bedingten wortschatz" :mrgreen:

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Arg-Claudia » 27.02.2010, 15:33

ich finde man hört shcon zwischen manchen ändern einen unterschied in der betonung aber ich glaub ich könnte nie sagen wenn cih eine person reden höre dasss dei aus einer bestimmten region kommt sowie es meien freunde können. meinen akzent aus argentineien speziell aus cordoba hört man krass. und ich kann cnith verleugnen wo ich spansich gelernt habe
was ich voll lustigfinde sind die spanier, ich kann mcih einfach nciht daran gewöhnen dass die so lispeln und muss mich immer voll schlapp lachen wenn cih einene von denen reden hören :S :D;D
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Dutchess » 27.02.2010, 15:58

Arg-Claudia hat geschrieben: ic aber ich glaub ich könnte nie sagen wenn cih eine person reden höre dasss dei aus einer bestimmten region kommt sowie es meien freunde können.

also am einfachsten ist es eigentlich musik zu hoeren aus verschiedenen laendern und wenn man dann jemanden trifft merkt man das...
an den woertern.
den akzent muss man quasi "lernen".

ich find das ja ne total interessante sache... bin auch gerade wieder dabei mit einem argentinier und einem dominikanischer-republikaner ( :lol: ) verschiedene akzente und so zu vergleichen... macht spass :D

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Laurithaa » 08.05.2010, 20:19

anita n.e. hat geschrieben:als ich wieder in deutschland war, hat meine spanischlehrerin mich nur doof angeschaut un gesagt, dass wir bei ihr nur spanisches spanisch reden :-?


Ja ich weiß es ist schon lange her das das geschrieben wurde, aber mich würde es mal interessieren ob alle eure Lehrer so reagiert haben und ob ihr dafür in der mündlichen Prüfung Abzüge bekommen habt. Ich mein das kann doch nicht sein oder? :x
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 08.05.2010, 20:23

Laurithaa hat geschrieben:
anita n.e. hat geschrieben:als ich wieder in deutschland war, hat meine spanischlehrerin mich nur doof angeschaut un gesagt, dass wir bei ihr nur spanisches spanisch reden :-?


Ja ich weiß es ist schon lange her das das geschrieben wurde, aber mich würde es mal interessieren ob alle eure Lehrer so reagiert haben und ob ihr dafür in der mündlichen Prüfung Abzüge bekommen habt. Ich mein das kann doch nicht sein oder? :x

In der Regel ist es im Abi so, dass alle Akzente akzeptiert sind solange du diesen Akzent durchziehst und nich hin und her springst. Meine Spanischlehrerin meinte, dass ich, im mündlichen Abi, einfach meinen Paraguayo-Akzent sprechen soll. Es wird einer drin sitzen der auch Lateinamerikanisches Spanisch versteht. Sie meinte, dass sie es garantiert nicht schafft mir meinen, bis dahin entstandenen Paraguayo-Akzent auszutreiben, weil ich ja jetzt schon eher einen Latinoeinschlag habe (Austauschschüler meiner Tante sei Dank ;) )
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 08.05.2010, 20:38

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 08.05.2010, 20:44

Der eine ATS kam aus Kolumbien und der andre aus Guatemala.
Wie meine Spanischlehrerin dass meinte, weiß ich nicht genau. Sie meinte nur, dass eine drin sitzt, der halt Castellano spricht und nicht Espanol(so wie sie)
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 08.05.2010, 21:19

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 08.05.2010, 21:25

Das wusste ich nicht (und meine Spanischlehrerin anscheinend auch nicht)
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Laurithaa » 08.05.2010, 21:28

@ cuyana: Was meinst du mit der Grammatik? Ist das wirklich sone "falsche" Grammatik? Aber du kannst dich doch auch mit Spaniern verständigen oder?

Bin jetzt ein bischen verwirrt.. es ist doch beides spanisch, das müsste doch dann eig grundsätzlich gleich sein oder?
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon tammyaway » 08.05.2010, 21:29

Laurithaa hat geschrieben:@ cuyana: Was meinst du mit der Grammatik? Ist das wirklich sone "falsche" Grammatik? Aber du kannst dich doch auch mit Spaniern verständigen oder?

Bin jetzt ein bischen verwirrt.. es ist doch beides spanisch, das müsste doch dann eig grundsätzlich gleich sein oder?

in Argentinien, Uruguay und Paraguay sprechen sie Rioplatanisch. Sie sagen statt "tu" "vos", also jetzt so als Beispiel. Da gibts noch mehr Feinheitenbin aber zu faul die nachzuschlagen
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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 08.05.2010, 21:44

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Dutchess » 08.05.2010, 22:26

cuyana hat geschrieben: das heisst, der Akzent ist eng mit der argentinischen Identitaet verbunden. Keine Ahnung, wie das in anderen Laendern ist, in Ecuador ist es jedenfalls nicht so extrem ^^

in mexiko auch.

also ich denke (nicht dass ich ahnung haette...) das ein pruefer der eben lateinamerikanisches spanisch spricht vor allem dafuer da ist, damit deine lehrerin nicht allein auf grund des weglassens des "vosotros" nen anfall kriegt... na ja weiss nicht wie das fuer spanier ist aber ich finds immer noch schlimm, wie spanier sprechen, also kann ich mir vorstellen dass lateinamerikanisches spanisch bei einem der spanisches spanisch spricht vielleicht aehnliche antipathie (schreibt man das so?) ausloest... und es gibt eben ein paar redewendungen die lateinamerikaner ehe benutzen als spanier, dazu kommt dass das iperfeco glaub ich auch in ganz lateinamerika aehnlich verwendet wird (hatte ich so das gefuehl... hab nicht so viel kontakt zu chilenen) und eben anders als in spanien. also ich denke der ist vor allem fuer so grammatikalisches zeugs da, was deiner spanischlehrerin eben alles falsch vorkommt, kann eher besser einschaetzen was wirklich falsch oder richtig ist.

klar, so hm "einheimische" woerter sollte man vermeiden, kann ich mir vorstellen, aber man weiss ja eigentlich schon welches das "richtige" wort ist, und welches man nur so umgangssprachlich verwendet. das sollte weniger das problem sein.

ach ja ausserdem verlernt man den im austauschjahr erworbenen akzent auch wieder, wenn man in der schule spanisches spanisch macht... hab ich oefter gelesen, ist ja auch logisch. also ich kann mir schon vorstellen dass man nach 2 jahren schulspanisch sich ganz gut daran halten kann, wenn man will.

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Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon cuyana » 08.05.2010, 22:40

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Mine

Re: Spanisch, Dialekte und Besonderheiten

Beitragvon Mine » 09.05.2010, 21:22

cuyana hat geschrieben:Zum Beispiel die Zeitformen: Ich weiss den Satz nicht mehr, aber ich habe mal einen Spanier, einen Argentinier und einen Chilenen gefragt, wie der Satz richtig ist... und habe drei verschiedene Antworten bekommen :o
Mit dem Satz geht das jetzt wohl nicht mit dem imperfecto, aber ein Spanier sagt "He prendido la luz. Und ein Argentinier "Prendí la luz."

Aehm... rioplatense bitte :lol: Obwohl der Begriff wohl eher fuer Sprachwissenschaftler reserviert ist, hab ich sonst noch nirgends gehoert ^^

Hm, klar ist das grundsaetzlich... aehnlich... aber in den letzten Jahrhunderten hat sich die Sprache in den verschiedenen Laendern unterschiedlich entwickelt. In den Anden gibt es viel Quichuaeinfluss, in Argentinien wurde die Sprache durch die vielen Einwanderer gepraegt, die eine andere Muttersprache hatten, vor allem Italienisch. Und Chilenen sprechen ganz was komisches :P

Im Uebrigen ist das zumindest in Argentinien auch nicht einfach "irgendein Akzent", sondern eben die Sprache, die dort gesprochen wird.... das heisst, der Akzent ist eng mit der argentinischen Identitaet verbunden. Keine Ahnung, wie das in anderen Laendern ist, in Ecuador ist es jedenfalls nicht so extrem ^^


In Chile ist es auch so, habe ich zumindest das Gefühl. Man spricht da auch nicht ganz was komisches, sondern eben chilenisches Spanisch :P Aber ich glaube, dass zwischen Chile und seinen Nachbarn ist eh so ein nicht zu lösender Konflikt xD

Meine erste Spanisch lehrerin ist mit meinem Akzent gar nicht klar gekommen, und schon gar nicht damit, dass ich eigentlich fast mehr konnte als sie.
Meine jetzige Spanischlehrerin hat da kein Problem mit. Ich gebe mir halt mühe, nicht so viele Chilenismen einzubringen und langsam zu sprechen. Aber naja. Ich glaube, dass die Geschwindigkeit, die man halt nach einem Jahr im Ausland so drauf hat die ganzen Sachen viel mehr erschwert als irgendein Akzent. Den verliert man nämlich leider ziemlich schnell, wenn man nicht jeden Tag weiterspricht. =(
Wenn auch nie ganz, weil sich insbesondere diese besonderen wörter einprägen.

Aber ich würde mal sagen, dass man eigentlich deswegen nicht benachteiligt werden darf. Immerhin ist es ganz im Gegenteil ein Vorteil (Der Satz klingt komisch)!

LG


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