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Verfasst: 30.09.2005, 22:47 
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ähm..und zwar wollt ich hier nur mal posten und euch anbieten, dass ich euch meine selbstbeschreibung schicke (als Hilfestellung!)... aber da müsst ihr schon pn schreiben.
;)
Ich sitze jetzt an meinem host family letter. Achja...

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Lost in Köln! Und Hicksend (Essend?) in Aachen
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hallöchen also hier kommt mein erster Entwurf meiner Selbstdarstellung für meine Bewerbungsmappe.










mfg eure sAss
:D

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M@ke it hat geschrieben:
wenn ich dich doch noch garnicht hab... kann ich dich doch nicht loswerden


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Zuletzt geändert von sAss am 04.09.2008, 20:28, insgesamt 2-mal geändert.

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Verfasst: 09.10.2005, 13:19 
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klingt doch gut. das einzige, was ich nicht so gut finde, ist, dass du gleich nach der aufzählung deiner schulen deinen bruder reingequetscht hast. und dann gleich die interessen. die restliche familie kommt aber erst später.

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Verfasst: 09.10.2005, 14:03 
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Außerdem sagst du an einer Stelle, dass du sebastian und seine fereundin seit drei Jahren kennst. allerdings heißt dein Bruder auch Sebastian, wie du vorher erwähnst. Das würde ich erklären.

Und der teil mit der PISA-studie gefällt mir nicht so. Das ist einfach stumpfes runterbeten von Fakten. Ich würde das eher so schreiben, dass du dich freust teil des guten Norwegischen Bildungssystems zu werden oderso.

Und ich stimme wühlmaus zu.

Einpaar Zeichen-/grammatikfehler sind auch drin. Also bevor dus abschickt nochmal ins reine schreiben. Aber ansonsten find ichs wirklich gut!

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Verfasst: 09.10.2005, 14:44 
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:) dann bin ich ja scjon etwas beruhigt. mhm stimmt ist mir gar nicht aufgefallen, dass das so etwas durcheinander ist... :oops: werd ich ändenr.

mhm ich überleg ob ich unseren Jens auch noch erwähne:) nee nee führt nur noch mehr zur Verwirrung:)

(meine Mutter hat gesagt,e s wäre gar nicht sooo gut...wenn ich da an mein Selbstdarstellung vom letzten Jahr fürs PPP denke....üuh, die habe ich als Vorlage genommen und den größten Teil übernommen, aber war z.t. serh hochtrabend....weil meine Eltern über alles was man AUdruck veröndert haben. ist ja kein Geschätsbrief....)

naja ich schreib sie erstmal fertig:)

aber danke:)

habt ihr vielleicht, noch ein paar gute Gründe, wieso ich ein ATJ machen will und nach Norwegen??

DANKE:)

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M@ke it hat geschrieben:
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Verfasst: 09.10.2005, 14:50 
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Am 21. März 1990 bin ich mit dem linken Arm zuerst um 20.00 Uhr auf die Welt gekommen.. Seither habe ich in meinem Leben schon einiges erlebt, aber nichts war so beeindruckend, wie ich mir ein Jahr im Ausland vorstelle. Als ich damals geboren wurde, war ich Einzelkind, was auch so blieb. Als Kind war ich immer eher zurückhaltend und bedacht. Aber als ich im Kindergarten war, habe ich schon meine ersten Erfahrungen mit ausländischen Familien gemacht. Die Eltern meiner beiden besten Freundinnen waren Spätaussiedler aus Polen. Da ich nur diese beiden Freundinnen hatte, war ich eher die Außenseiterin, da ich aus einer deutschen Familie komme. Das die beiden Mädchen manchmal Polnisch gesprochen haben, hat es für mich auch nicht einfacher gemacht. Aber sie waren meine Freunde und so war es kein großes Problem. Aber es hat mich geprägt. Mit beiden Mädchen habe ich immer noch Kontakt, mit der einen weniger, mit der anderen gehe ich immer noch zusammen zur Schule.

Auch meine Einschulung war natürlich ein Erlebnis, wie wohl für alle Kinder. Endlich konnte ich den schönen Ranzen aufsetzen und stolz zur Schule gehen. Das ist ein Gefühl, was man wohl sein Leben lang nicht mehr vergisst. Endlich zu den „Großen“ gehören. Das war in der ersten Klasse zwar noch nicht so einfach, aber man gehörte eben dazu.
Überhaupt will man in seiner Kindheit wohl immer zu den „Großen“ gehören. Als ich endlich in der vierten Klasse und somit die „Größte der Großen“ in der Grundschule war, ging es schon wieder darauf zu, sich eine neue Schule zu suchen. Meine Wahl fiel auf die IGS Mühlenberg, da ich nicht nach zwei Jahren in der Orientierungsstufe wieder die Schule wechseln wollte. Meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, sonst wäre ich schon wieder eine der „Kleinen“ gewesen. Da reichte mir schon die fünfte Klasse, in der ich von allen belächelt wurde, als „Kleine“.

In der neuen Klasse war es für mich nicht von Anfang an einfach. Wir waren zwar zu sechst aus einer Grundschulklasse in die 5g gekommen, galten aber sehr schnell als „Streber“. Aber ich weiß jetzt, dass es unser Fehler war, warum wir nicht „dazu“ gehörten. Wir waren zusammen, die besten Freundinnen, nicht offen für neue Leute. Ich kann mich noch gut an Gespräche zwischen uns Freundinnen erinnern, immer ging es darum, dass die Grundschulklasse doch so viel besser war. Ich weiß nicht genau wie und wann sich unser Verhältnis in der Klasse verändert hat, wahrscheinlich begann der Prozess auf unserer Klassenfahrt nach St. Peter-Ording im September 2001. Jetzt ist unsere Klasse eine Gemeinschaft, wir halten zusammen.

Innerhalb der letzten fünf Jahren habe ich viel dazu gelernt, gehe auf Leute zu und habe dadurch auch schon viele nette Menschen getroffen. Ich singe jede Woche im Chor, was mir sehr viel Spaß macht, treffe meine Freunde und habe auch schon einen kleinen Job als Babysitterin bei einer Familie mit zwei Kindern, inzwischen drei und sieben Jahre alt.

Meine letzte, prägende Erfahrung läuft noch. Wir, unsere Familie, haben seit Februar eine Gastschülerin aus Malaysia. Ganz schön komisch für mich als Einzelkind auf einmal eine Schwester zu haben. Aber eine gute Einstimmung auf mein Austauschjahr, wer weiß, vielleicht habe ich ja eine Großfamilie mit 12 Kindern, bei denen ich wohnen darf. Diese Gastschwester zeigt mir neue Möglichkeiten das Leben zu sehen und durch sie bin ich auch ermuntert worden, auch ein Austauschjahr zu machen. Sie zeigt mir, wie viel Spaß es macht, ein Jahr lang in das Leben anderer Menschen, einer anderen Kultur zu schnuppern.

Geprägt haben mich allen voran natürlich meine Eltern. Sie sind Sozialpädagogen und ich werde auch oft in der Schule aus Spaß mit meiner sozialen Ader aufgezogen. Diese Einstellung zu Fairness und dazu, sich für andere einzusetzen kommt eindeutig von meinen Eltern. Es kann natürlich sein, dass mir das angeboren ist, aber ich vermute eher, ich hatte einfach die richtige Erziehung. Denn so wie ich bin, bin ich mit mir zufrieden. Ich bin zwar fair, aber keinesfalls eine Spielverderberin und petze auch nicht alles, was meine Mitschüler so machen. Und manchmal mache ich auch mit, man will es kaum glauben.
Aber auch meine Gastschülerin hat mich, wie gesagt, geprägt. Meine Freunde, meine Großeltern. Alle haben irgendwie Einfluss auf mein Leben gehabt und trotzdem bin ich ein eigenständiger Mensch mit einer eigenen Meinung geworden.

Nach einem Jahr im Ausland möchte ich weiterhin die IGS Mühlenberg besuchen, dort mein Abitur machen. Die Leistungskurse werden vermutlich Deutsch und Englisch sein. Welche Ausbildung ich danach angehen will, beziehungsweise was ich studieren möchte, steht noch in den Sternen. Vielleicht kann ich sie ja in Skandinavien, meinem Traumziel, besser lesen und finde dort den Beruf für mein Leben.

Ein Jahr im Ausland: Das bedeutet für mich Spaß, neue Erfahrungen für’s Leben, aber auch Einsamkeit und Stunden, in denen man sich nur wünscht, die Entscheidung für das Auslandsjahr lieber doch nicht gefällt zu haben. Doch gerade diese Stunden machen einen stärker und reifer. Ich möchte so selbstbewusst und stolz wieder nach Hause kommen, wie ich es noch nie war. Und vielleicht gehöre ich dann endlich wirklich zu den „Großen“.



oO, nachdem ich ein paar von euch gelesen hab, is meine ein bisschen zuuu wenig wie'n lebenslauf, oder? *angst*

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Verfasst: 09.10.2005, 15:11 
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hey du:
also ich finde du solltest nicht so viel auf dein Leben eingehen, wie es war aös du klein oder in der Schule warst. Ich finde es auch nicht gut, dass du von "großen" udn "kleinen" sprichst. das kommt so rüber, als wenn du die Macht des älteren brauchst. gehe mehr auf die Beziehugn zu deiner Familie/Eltern und Freunde ein. Du hast kaum deine Interessen und Hobbys genannt;)
und überprüfe den Ausdruck nochmal (aber , aber...)
die Bzeiehugn zu deiner Gastschwester könntst du auvh näher beschreiben.
folgenden Satz würde ich weglassen:
Zitat:
er weiß, vielleicht habe ich ja eine Großfamilie mit 12 Kindern, bei denen ich wohnen darf


ansonsten ganz gut, orientier dich an den anderen....leider fällt es mir auch nicht so einfach...

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Verfasst: 09.10.2005, 15:15 
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mein Problem: zu spät Forum entdeckt--> Brief schon weg -.-
Naja, bei YFU mach ich's dann anders...

(scheiße...)

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wo hast du dich denn shcon beworben?? ich meine vielleicht wirst du ja noch angenommen:) udn wenn hier findest du ja genug tipps:)
wohin willst du wann und wielange?? schreib doch einfach mal in dein Profil rein:)

eben du kannst dich ja noch bei anderen Org bewerben:)
udn das Forum ist toll:)

mfg sAss

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Verfasst: 10.10.2005, 20:29 
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III. STUDENT’S LETTER OF INTRODUCTION

mfg sAss


P:S: hier möchte ich gleich nochmal ein großes danke schön an meiner Helfer sagen, und besonders ein großes dankeschön an meinem lieben Jens:) :drueck: :knutsch:

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Zuletzt geändert von sAss am 24.08.2009, 15:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: 10.10.2005, 21:50 
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²fi8refairy
Ich find deins ziemlich gut. Du spannst einen Bogen von deiner Geburt bis zum Heimkommen vom ATJ und erzählst dabei lebendig und teilweise witzig. du erzählst quasi eine Geschichte, hast aber dennoch alle wichtigen Dinge drin.
Ich würde evtl. noch darauf eingehen was für Freunde du im Moment hast, da du ja vorher sagtest du hättest dich mit einigen Freunden total abgeschottet.
Aber ansonsten wirklich gut!

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 Beitrag Betreff des Beitrags: @gast
Verfasst: 30.10.2005, 10:23 
Hi ich bin auch im Wahlkreis 195!!!! Hast du schon ne Einladung zum Vorstellungsgespräch? Wie heißt du?


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: @gast
Verfasst: 02.11.2005, 18:56 
hat nichts besseres zu tun
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Jahr: 2006/07
Aufenthaltsdauer: 10 Monate
Land: USA
@gast hat geschrieben:
Hi ich bin auch im Wahlkreis 195!!!! Hast du schon ne Einladung zum Vorstellungsgespräch? Wie heißt du?


Das gehört hier wohl eher nicht rein! Wenn du Kontakt zu uns anderen WB_PPPlern aufnehmen willst, komm doch in den PPP 06/07-Thread (bei "Allgemeines").

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Bitte verlassen Sie diese Welt so, wie Sie sie vorgefunden haben!
www.myspace.com/_clau_dia_


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 Beitrag Betreff des Beitrags:
Verfasst: 05.11.2005, 11:17 
Hi alle miteinander!
Ich bin gerade erst fertig geworden mit meinder Selbstdarstellung (direkt an meine corres gerichtet) fürs VOLTAIRE 06/07
Ich stell die einfach mal hier rein:

Ma très chère corres,

je t’écris pour parler un peu de moi et de mon caractére et aussi de ma famille et de
ma vie que seront aussi ta famille et ta vie pour une demi-année. Mais avant je voudrais dire merci à toi et tes parents qui vont m’accueillir, et pour que tu ais envie d’apprendre à connaître, moi et mon pays.
Je vais te raconter de mon village, mon école et mes loisirs mais auparavant il me faut me presenter: Je suis Corinna et en ce moment j’ai 15 ans.


Je trouve me décrire très difficile, mais je crois que je suis ouverte, intéressée et fiable. Peut-être qu’on peut voir par quoi je me distingue, quand je parle de ce que qui est important pour moi:
J’aime bien être au courant (c’est pourquoi je lis régulièrement un quotidien ou utilise l’Internet pour m’informer) parce que je voudrais toujours me faire ma propre opinion. Je pense que c’est quelque chose qui me décrit très bien, pas seulement quand il s’agit de politique mais aussi dans toute ma vie.
Quand j’ai trouvé que quelque chose est le mieux de faire (être tolérant ou juste par example), j’essaie d’agir comme ça.
De temps en temps ça me fait des problèmes avec mes profs ou mes copains mais je trouve que ne pas se laisser influencer est plus important. On peut peut-être l’appeler intégrité.
Quelque chose j’aime très bien est être avec des enfants : J’enseigne des leçons particulières, dirige un groupe de scouts et je considère de devenir pychologue (je voudrais faire quelque chose avec des gens, je ne peux pas imaginer travailler avec l’ordinateur tout le jour, et c’est l’autre grand sujet qui m’interesse outre la politique). J’aimais toujours vivre dans une grande famille, alors c’était mon rêve quand j’étais très petite.
J’ai fait du judo durant quatre ans. Je pense que ce sport et la frequentation dans un club (j’ai fait partie de trois colonies de vacances avec ce club) m’ont fait sûre de moi et ouverte.
Depuis l’age de six ans je joue du piano, ça m’aide à devenir plus calme. (Parfois je suis un peu énervée.) Et comme ça jouer du piano est vraiment très important pour moi et j’aimerais le poursuivre quand je serais chez toi, en France.

Je m’intéresse beaucoup aux langues -j’apprends italien dans un petit cours un soir par semaine (j’aimerais l’apprendre à l’école, mais on ne l’offre pas)- parce que j’aime bien faire des nouvelles connaissances (internationales).

Dans mes dernières vacances d’été j’ai passé quinze jours en Angleterre dans une
famille et je l’aimais très bien – je n’ai pas seulement appris à connaître ma famille d’hôtes et la culture anglaise, mais j’ai aussi appris beaucoup de moi et de ma culture, parce que j’ai dû réfléchir à mon caractère et les differences entre les deux cultures. J’éspere que mon séjour en France sera un peu comme ça, mais avant tout j’aimerais avoir des expériences nouvelles.

Parce que j’aime l’idée d’Europe très bien, je suis curieuse d’apprendre à connaître un autre pays européen et comme j’ai écouté beaucoup de la France (l’amie d’un parent est de France) je suis particulièrement heureuse que je peut voir la France.
Je suis de la partie d’Allemagne qui se trouve à l'ouest. Elle s’appelle Nordrhein-Westfalen. Tu ne vas pas connaître le village où j’habite, mais tu as peut-être entendu parler de Cologne ou de Duesseldorf.
J’habite avec ma Maman (elle s’appelle Maria-Luise, mais tout le monde dit Mallu), ma petite sœur Vera (elle a 13 ans) ma grand-mère (elle aura 79 ans dans l’année prochaine) et notre chien Charly dans une maison entre deux villages très petits. – Ils s’appellent Lembeck et Reken (Maria-Veen où mon école se trouve, est une partie de Reken).
bParce que notre maison est loin de Maria-Veen ou les places où je peux pratiquer mes activités, je dépends du bus ou de ma mère qui me conduit là.

Tu vois : C’est vraiment la campagne où nous habitons…
Mais ce n’est pas un grand problème parce qu’il y a des villes plus grandes pas loin : Une s’appelle Borken – c’est environ 40min avec le bus – et une autre est aussi en proche: 20min au train. Nous avons aussi un centre commercial, mais on met une heure et demi pour y arriver. Et au total on fait beaucoup des choses avec la voiture.
Dans notre maison, ma grand-mère habite à l’étage supérieur (seulement la chambre de Vera est aussi en haut) et les chambres de Maman et moi, notre salle de séjour, notre cuisine (c’est un grande pièce pour faire la cuisine et aussi pour manger) et tous en dessus. Pendant ton séjour Vera va partager sa chambre avec moi et tu reçois ma chambre.
Nous avons un grand jardin avec une terrasse derrière notre maison, qui est le dada de ma grande-mère.


Mais surement ma famille va t’intresser plus que mon village.
Comme tu as vu en haut il y a ma mère, Maria-Luise (45) – elle est comptable indépendante et comme ça elle est deux jours par semaine pas à la maison avant quatre heure – Vera (Je ne sais pas vraiment quoi dire d’elle, elle est la petite sœur typique : nous nous disputons beaucoup mais en réalité nous nous aimons beaucoup - surement elle ne le dirait jamais) et ma grande-mère Toni (vraiment elle s’appelle Antonia, mais toute la famille dit « Oma »). Elle n’ entend plus bien et, parce qu’elle a mal aux jambes, elle ne peut plus aller si bien et nous avons des opinions differents de quelques choses (les vêtements…), mais tout cela ne fait rien, elle est la meilleure Oma.

Vera et moi ont aussi un cousin et une cousine qui ont 10 et 11ans. Ils sont les enfants du frère de maman et de sa femme.


Je vais au Gymnasium à Maria-Veen, c’est une école privée catholique.
J’y suis le matin de lundi à vendredi et deux ou trois jours par semaine l’après-midi.

Le plus important (d’accord le presque plus important) d’école sont les vacances. Ils sont de 10.4. à 22.4. (pour Pâques) et de 26.06 jusqu’à 08.08. Mais nous avons aussi les week-ends longs de la Fête-Dieu, l’Ascension et la Pentecôte.


J’ai cours en sciences (chimie, physique, mathematique et biologie), en allemand,anglais, francais ou latin (c’est à decider), histoire et en des sujets qu’on pouvait choisir : la musique (l’autre choix était l’art) et la politique - il y a aussi l’informatique, la science d’environment et le français, si on avait le latin depuis la septieme.
Parce que dans la septieme la classe pouvait choisir entre le latin et la français.
(Moi et une copine avons plus langues que les autres : Normalement j’aurais 4 heures de latin, mais je peux faire 2 en français et 2 en latin quand les autres dans mes cours ont 4 en latin ou 4 en français.)

Alors, quand tu iras à l’école ici, tu pourras choisir entre la musique et l’art, le latin et le français et une de les cinq matières facultatives, mais c’est quelque chose, dont on peut parler quand tu seras arrivé ici.

Il y a des groupes d’études : Un de théâtre, un où on peut faire un diplôme de français (DELF), un orchestre et un groupe d’échecs et en outre on peut faire une formation pour devenir médiateur de polémique.

Ma classe va faire un voyage de 29.5 jusqu’à 2.6, qui va se rendre en Hollande : Nous allons faire de la voile sur l’Ijsselmeer. J’ai parlé avec mon prof du classe – si tu voudrais tu pourras nous accompagner. Ce n’est pas bon marché (il va coûter environ 210€), mais je suis sur que ça va être très joyeux.


Le questionaire me demande de parler de ma journée typique… oui :
Il me faut me lever à six heure, puis je fait mon sac d’école et mon petit-déjeuner (je prends rarement quelque chose pour le petit-déjeuner à la maison).
Principalement je ne me douche pas avant l’école mais après, parce que je n’aime pas me dépêcher le matin.
Il y a deux bus qui vont à Maria-Veen – un part à 7 heure et l’autre à 7 heure et quart. Comme ça je peut choisir quand ja vais à l’arrêt d'autobus. Normalement je prends le vélo (nous avons en un pour toi), mais parfois, si je me réveille trop tard, ma mére me conduit. À l’école j’ai entre 5 et 8 heures qui ont 45 minutes, toutes les deux heures nous avon 20 minutes de récré et entre les autres cours nous avons 5 minutes pour changer de pièce.
Je reviens du collège à 1 heure moins quart quand j’ai 5 heures d’école ou après 6 heures à 1 heure et demi. Quand j’ai cours (ou un groupe d’études) l’après-midi, je rentre à 3 heure et demi.
Normalement ma grand-mère fait la cuisine pour le déjeuner.
Ce que je fais après l’école depends de quel jour de la semaine il est. Un fois par semaine je suis occupée tous le jour avec les scouts : d’abord c’est la rencontre du groupe et le soir on a un meeting des quels qui dirigent les groupes.
Un fois par semaine je vais à mon cours d’italien et en ce moment j’enseigne des leçons particulières un soir (parfois deux soirs), mais j’aimerais avoir un autre éléve.
Parfois (si il n’est pas au samedi) je vais à ma leçon de piano après le collège.
Il y a deux (parfois plus) jours ouvrable au quels j’ai assez de temps pour entreprendre quelque chose. Alors je fais du shopping ou je vais au cinèma avec des copines.
Ou je reste à la maison et lis joue du piano, regard la télé ou écoute de la musique (ah… un peu et j’ai oublié de t’ écrire quelle musique j’aime… Oui, au fait j’écoute presque chaque genre : De Jack Johnson à Green Day et Mando Diao. Mais j’aime aussi le Jazz et le Classique et particulièrement j’aime des comédies musicales).
Le soir on mange une tartine beurrée seulement si toute la famille était là pour la déjeuner, sinon on fait la cuisine et mange de chaud.


Bien que j’habite dans un petit village, il y a beaucup de choses que tu pourrasfaire, quand tu seras ici :
Dans Reken il y a le ce club du judo (c’est où je l’ai appris), mais on peut aussi faire du ju-jutsu et du taek-wan-do et aussi de l’aérobic (Vera fait ça une fois par semaine), là. On peut aussi faire du basket , de la natation ou du volley et à Dorsten (c’est pas loin – 20min avec le train) il y a des groupes de la danse moderne
Mon enseignant de piano peut jouer de la guitarre, du piano et aussi de la flûte et de l’accordeon, alors tu vas surement avoir cours avec lui (il est très important pour ma vie, parce que je n’apprends pas seulement à jouer du piano mais aussi beaucoup des autre choses. Je pense que ce m’a marqué beaucoup.), mais Lembeck a aussi une fanfare et un école de la musique.
Comme j’habite à la campagne il y a beaucoup des centres d’équitation où on peut avoir de cours.
Pendant les vacances nous pourons visiter des villes interessantes (Cologne, Münster et beaucoups d’autres) et Berlin (mon père y vit pas loin) ou fair un cours de quelque chose (en ce moment je vourdrais absolument apprendre danse mieux…)
ou autre chose (je suis sur que nous allons trouver quelque chose)…

Je suis heureuse de que je peut faire la connaissance de toi et ta famille, et j’aimerais t’entendue vite.

Bien amicalement à toi,
Corinna


Ich bin zwar schon etwas spät aber vielleicht kann ja noch jemand was damit anfangen. :lol:


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 Beitrag Betreff des Beitrags:
Verfasst: 11.11.2005, 21:38 
ich muss meinen gastfamilienbrief auf französisch schreiben. meint ihr es ist besser den brief direkt auf französisch zu schreiben, oder erst auf deutsch und dann auf französisch übersetzen?



lg rosana


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