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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 24.08.2009, 15:39 
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Meinst du philxhunter?
Ach, dein erster Beitrag und dann direkt das ... ? ;) Nein Spaß. Aber er hat das hier gepostet, und dann können mMn andere auch ihren Senf dazu abgeben, der muss ja auch nicht immer positiv sein. Außerdem, lies dir mal den Beitrag von Rina durch.

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 24.08.2009, 17:21 
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hab ich ja aber meine Meinung darf ich ja wohl auch noch sagen. Und es ist llt mein esrter Beitrag als Benutzer aber ganz sicher nicht mein erster Beitrag. Naja. Ich werde hier wohl gleich auch mal meinen Text reinstellen.

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 24.08.2009, 21:49 
austauschschueler.de-Junkie
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Kannst du das 'nein Spaß' nicht lesen? Komm mal bisschen runter, schließlich will hier keiner keinen 'runtermachen'.

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 24.08.2009, 21:52 
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@ anna ich versteh das das SPaß ist ich wollte es eigentlich auch so ausdrpcken sry das das falsch rüber gekommen ist :D
So hier meine. Hoffe sie gefääkt euch.

Mein Name ist (edit). Trotz meines Doppelnamens nennen mich alle nur Charity. Ich wurde am 28.04.1994 in Bremen geboren und bin somit nun 15 Jahre alt. Meine Familie und ich wohnen eher ländlich in Schwanewede in Niedersachsen bei der Landesgrenze zu Bremen. Mein Vater, (edit) (46), arbeitet als International Welding Special und als Metalbaumeister. Meine Mutter, (edit) (43), ist gelernte Einzelhandelskauffrau mit überbetrieblicher Ausbildung als Bürokauffrau und arbeitet zurzeit in der Fleischvorbereitung. Ich habe außerdem eine kleine Schwester. Sie heißt (edit) und ist 13 Jahre alt. Zu allen meinen Familienmitgliedern habe ich ein ziemlich gutes Verhältnis. Natürlich gibt es auch mal Differenzen, welche aber meistens schnell behoben sind, da es sich oftmals nur um Kleinigkeiten handelt. Außerdem haben wir noch ein paar Tiere. Da wäre einmal unser Hund Otis. Er ist ein Dobermann und 6 Jahre alt. Dann gibt es da noch meine Katze Tamini (3) und meinen Kater Joker (2). Wir besitzen ebenfalls einen Teich mit vielen Fischen. Doch meine größten Schätze sind immer noch unsere Pferde. Mein Pony heißt Dany Plus und ist 11 Jahre alt. Snowflake (10) und Silverstar (7) gehören meiner Schwester, doch trotzdem reite ich diese auch öfters mal. Lanchio (23) gehört meinem Vater.

Ich besuche die KGS Waldschule Schwanewede und bin dort im 9. Jahrgang des Gymnasiums. Ich denke Lieblingsfächer sind doch öfters mal vom Lehrer abhängig, zumal Biologie, Latein und Politik einmal meine Lieblingsfächer waren. Zurzeit mag ich Mathe, Sport und Englisch sehr. Doch mit Physik, Politik und Latein kann ich mich zurzeit nicht allzu sehr anfreunden.

Mein größtes Hobby ist das Reiten, welches ich seitdem ich 1 ½ Jahre alt bin ausübe. Meine Eltern sind beide früher auch geritten, sodass ich dort sozusagen „hineingewachsen“ bin. Doch trotzdem bereitet es mir sehr großen Spaß. Ich hatte schon immer meine eigenen Ponys und nie das Problem einen guten Reitstall zu finden, da wir selber einen kleinen Stall bei uns zu Hause haben. Schon mit zarten 6 Jahren bin ich meine ersten Turniere geritten. Unterricht habe ich immer von meinen Eltern bekommen. Mein erstes Pony hieß „Easy“ und war ca. 1,25 cm groß. Im Laufe der Zeit haben meine Ponys gewechselt, weil meine Leistungen immer besser wurden und dich auch immer größer. Heute bin ich weiterhin mit meinem jetzigem Pony „Dany Plus“ aktiv im Reitsport. In den vielen Jahren hat sich auch eindeutig gezeigt dass meine Stärken im Springreiten liegen und ich dieses auch bevorzuge, da ich Springen lieber mag als Dressur. Ebenfalls bin ich im Springkader des Landesverbandes Bremen.

Und wenn ich nicht gerade am Reiten bin, tue ich das was fast jeder Teenager macht. Ich lese viel, verbringe Zeit mit meinen Freunden, schaue mir Filme an, surfe im Internet oder schreibe Geschichten. Besonders das Lesen und Geschichten schreiben hat es mir angetan. Ich bin wirklich eine kleine „Leseratte“ und verschlinge ein Buch nach dem nächstem. Und wenn ich dann mal nichts mehr zu lesen habe, schreibe ich meine Geschichten selber. Ich bin sehr kreativ und wenn ich erstmal eine Story im Kopf habe, muss ich diese auch sofort aufschreiben. Ich versetze mich gerne in andere Personen und schreibe alles auf was mir so einfällt. Ich höre auch gerne Musik und versuche immer etwas Passendes für meine Stimmung zu finden. Manchmal höre ich auch ein Lied und kann dazu gleich eine ganze Geschichte schreiben, weil mir spontan etwas dazu einfällt. Daher habe ich auch keinen richtigen Musikstil, doch ich höre eher Pop-Musik. Doch Musik allgemein liegt mir überhaut nicht. Ich kann weder singen, noch Noten lesen oder ein Instrument spielen und habe daher dieses Fach in meiner Schule auch abgewählt.



Ich denke mal ich bin nicht die einzige der es sehr schwer fällt, sich selbst zu beschreiben. Ich denke mal dass ich eine sehr offene, ehrliche, humorvolle Person bin. Ich habe meine eigene Meinung und lasse mich eigentlich nicht vom anderen Beeinflussen. Klar interessiere ich mich schon für die Meinung von anderen, doch stelle meine trotzdem vor. Meine Freunde und Familie kennen mich als spontane, gesprächige Person. Ebenfalls finde ich dass mein Name sehr gut zu mir passt, da „Charity“ ja „Wohltätigkeit“ bedeutet. Ich werde öfters als nett, zuverlässig, hilfsbereit und zuvorkommend bezeichnet. Doch wenn ich neuen fremden Leuten begegne bin ich am Anfang öfter al sehr schüchtern und zurückhaltend, was sich aber schnell wieder legt, wenn ich die Person erstmal richtig kenne. Dann kann ich so richtig aufleben und bin ein fröhlicher, netter, ehrlicher Mensch wie mich meine Freundeninnen bezeichnen. Ich bin für fast jeden Spaß zu haben, wenn es denn nicht zu weit geht. Ich lache oft und viel. Kann aber auch ernste Situationen führen. Ich bin sehr ehrgeizig, was man glaube ich besonders beim Reiten sieht. Ich bin enttäuscht wenn etwas mal nicht klappt, doch gebe ich trotzdem nicht auf. Wie schon gesagt, bin ich fremden am Anfang etwas schüchtern, obwohl ich gerne neue Freunde dazu gewinne. Meine meisten Freunde können das meist gar nicht verstehen wenn ich schüchtern bin, weil sie mich so einfach nicht kennen. Doch eine Ausnahme gibt es. Ich weiß nicht wieso, vielleicht ist es einfach das gemeinsame Hobby, aber auf Turnieren finde ich total leicht neue Freunde. Schüchtern bin ich dort überhaupt nicht. Man lernt dort aber auch immer wieder neue, nette Leute kennen.

Nun, warum möchte ich ins Ausland gehen? Dafür gibt es viele Gründe. Ich möchte neue Erfahrungen machen und mein Englisch verbessern. Außerdem ist es sehr interessant, einmal eine neue Kultur kennenzulernen. Außerdem würde es mein Selbstvertrauen Stärken und ich würde mich selber besser kennen lernen. Ich kann sehen wie ich damit zu Recht komme meinen gewohnten Alltag zu verlassen und einen völlig neuen kennenzulernen. Es wäre bestimmt eine große Herausforderung und ich kann Stolz auf mich sein wenn ich diese gemeistert habe. Ich würde gute (sowie auch schlechte) Erfahrungen sammeln, lernen wo meine Grenzen sind und mich selber weiterentwickeln; Selbstständiger werden und lernen über meinen Schatten zu Springen. Ich würde mir einen Traum erfüllen und völlig neue Dinge kennenlernen. Außerdem habe ich noch nie eine „Reise“ gemacht, Da ich selber Pferde besitze, kommt man nicht dazu in den Urlaub zu fahren oder eine Sprachreise zu machen, da sich keiner um die Tiere kümmern kann. Klar ist ein Austauschjahr kein Urlaub. Im Gegenteil. Es wird wahrscheinlich noch Anstrengender als hier zu Hause, da ich in einer völlig fremden Umgebung bin, niemanden kenne und dazu noch eine andere Sprache spreche. Trotzdem würde ich sagen dass es eine tolle Erfahrung sein würde. Besonders die Aufbesserung meines Englisch ist schon ein wichtiger Grund, da es heutzutage kaum noch Berufe gibt, wo man keine Englischkentnisse braucht. Da ich gerne forsche und experimentiere, ist mein Traumberuf „Meeresbiologin“ zu werden und Englisch ist in dem Beruf schon sehr wichtig, da man ja nicht nur in Deutschland forscht und sich auch mit Leuten aus anderen Ländern verständigen muss.
Ebenfalls wäre es eine einmalige Chance und ein großer Schritt für meine eigene Entwicklung, da man doch von seinen Mitmenschen und seiner Umgebung sehr geprägt ist. Es werden bestimmt große Unterschiede deutlich und ich möchte gerne die positiven und negativen Seiten kennenlernen. Es ist eine tolle Chance neue Meinungen, Hobbys, Sichtweisen, usw. kennenzulernen und seine eigene Meinung zu präsentieren. Ich würde lernen mit Problemen alleine klar zu kommen und gerade dies würde mich Selbstbewusster und Reifer machen. Wie schon erwähnt wird das Jahr kein Urlaub, sondern ein ganz normaler Alltag mit vielen neuen Erlebnissen.



Warum möchte ich eigentlich nach Neuseeland? Das ist eine gute Frage, zumal ich ja erst in die USA wollte. Warum ich in die USA wolle wusste ich auch nicht genau. Es ist halt das typische Austauschjahr um eine neue Sprache, ein neues Schulsystem, eine neue Kultur, usw. kennenzulernen. Doch schon immer stand die Frage im Raum, was aus dem Reiten werden würde. Denn so ein Jahr Reitpause würde sich bei meinen Leistungen bestimmt bemerkbar machen. Doch dann habe ich über ein Austauschforum von TASTE erfahren und bin auf eurer Homepage auf das Reiterprogramm gestoßen und war gleich hin und weg. Dann stellte sich nach einem Telefonat heraus, das es eine extra Schule in Neuseeland gibt, die Reiten anbietet. Ich war erstmal gar nicht begeistert, da ich ja in die USA wollte und nicht nach Neuseeland. Doch trotzdem habe ich mir die Schule mal auf tastenet.de angeschaut und dann auch gleich auf der offiziellen Seite der Rangiora High School. Ein wenig ins Grübeln hat mich das schon gebracht und ich habe weiter geforscht und viele Interessante Dinge gefunden. Nach langem Überlegen und doch sehr interessanten und verlockenden Dingen über Neuseeland habe ich mich dann doch für Neuseeland entschieden.
Denn das Reiten war mir schon sehr wichtig. Und außerdem lerne ich in Neuseeland auch neue Dinge kennen und für mich hat es nun mal wesentlich mehr Vorteile als wie die USA. Denn die andere Kultur, Sprache, Lebensweise, usw. wären ja auch noch vorhanden. Neuseeland hat mich einfach begeistert.

Bisher konnte ich leider noch keine Auslands Erfahrungen machen, da kein Urlaub oder eine Sprachreise, besonders wegen unseren Tieren, veranstaltet werde konnte. Mein einziger bisheriger Urlaub, ist der Ponyhof, den ich seit 4 Jahren immer für eine Woche in den Sommerferien mit meiner besten Freundin besuche. Es ist wirklich immer sehr schön dort und ein paar Dinge lernt man dort auch, da man auch auf sich alleine gestellt ist und keine Eltern bei sich hat. Doch ich bin neugierig auf fremde Länder und Kulturen, vor allem weil ein Austauschjahr wie über einen Urlaub hinausgeht.

Es war nicht gerade einfach so viel über mich selbst zu schreiben, doch auch diese Hürde habe ich gemeistert. Doch es war auch interessant so viel über einen Nachzudenken und sich eigentlich noch mal wieder kennen zu lernen. Ich denke ein Austauschjahr würde mich mit seinen vielen neunen Eindrücken doch sehr bereichern und mir viel bringen.
Über eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen. (edit)

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 25.08.2009, 19:30 
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also meine selbtsdarstellung liegt ja jetzt schon weiter zurück. und ich habe sie gerade nochmal überflogen. und jetzt bestätige ich euch mal direkt darin, dass ich ein arrogantes arschloch bin - ich find meinen bericht gut xD

wenn ihr zum vergleich mal andere texte lesen wollt und euch langweilig ist, könnt ihr ja mal auf meine homepage: http://phusa.jimdo.com/


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 25.08.2009, 19:40 
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philxhunter hat geschrieben:
also meine selbtsdarstellung liegt ja jetzt schon weiter zurück. und ich habe sie gerade nochmal überflogen. und jetzt bestätige ich euch mal direkt darin, dass ich ein arrogantes arschloch bin - ich find meinen bericht gut xD

wenn ihr zum vergleich mal andere texte lesen wollt und euch langweilig ist, könnt ihr ja mal auf meine homepage: http://phusa.jimdo.com/


Erstaunlich, ich hab in meiner auch noch keine Störstellen gefunden und bin zufrieden - obwohl es schon fast 4 Monate her ist, dass ich sie geschrieben hab :mrgreen: Aber es haben ja auch massig Leute gegengelesen :D

@Charity: Abgesehen von ein paar Wörtern, die ich ersetzen würde und ein paar Sätzen, die ich rauslassen würde, finde ich deine auch prima! Aber wie es aussieht, wurdest du schon angenommen, oder?

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 25.08.2009, 19:44 
austauschschueler.de-Junkie
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Charity. Ich finde den Bericht sehr gut. Vor allem, dass du sehr ehrlich bist, zB mit
"Es war nicht gerade einfach so viel über mich selbst zu schreiben, doch auch diese Hürde habe ich gemeistert"
oder
"Doch wenn ich neuen fremden Leuten begegne bin ich am Anfang öfter sehr schüchtern und zurückhaltend, was sich aber schnell wieder legt, wenn ich die Person erstmal richtig kenne."
Das habe ich genauso, wirklich wortwörtlich geschrieben. ;D Außerdem finde ich gut, dass du nicht versuchst, die 0815-USA-School Spirit-High School-American Dream-Bla-Erklärung für dein Austauschjahr abzugeben.
Ich würde es so lassen, auf jeden Fall.


EDIT // philxhunter. Arrogantes Arschloch? Definitiv. :mrgreen:
philxhunter hat geschrieben:
Soll meine Deutschlehrerin (über die werde ich mich hier nicht echauffieren, der Speicherplatz der Seite reicht nicht) sagen, was sie will- die doppelte Alliteration im Titel dieser Unterseite ist stilistisch klasse!
Nein, mein Lieber, natürlich nicht. ;)

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 25.08.2009, 20:18 
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@ Myrta: Danke. Und Nein ich wurde noch nicht angenommen. Ich habe mich nur für Neuseeland beworben und sollte auch reinschreiben wieso ich da hin mcöhte.

@anna :b Dankeschön auch an dich. Das macht einen iregdnwie selbstbewusster auch weil ich meine Bewerbung gerade abgeschickt habe.

EDIT: der banner in meiner sigi war nur ein kleiner versuch xD der stimmt gar net, wollte nur ausprobieren ob es klappt xD

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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 25.09.2009, 21:50 
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ich find es total schwer, ne selbstdarstellung zu schreiben, weil einem ja doch nich immer alles einfällt und ich find es schwer, mich selbst zu beschreiben. dabei kling ich immer so gebildet und langweilig. naja, das hab ich von meiner mama. :D

und dann weiß ich nich, was die von mir wissen wollen. eher so geplauder, dass die sich denken, wow, wer ist das, den laden wir ein oder sowas 0815 mäßiges, ich bin nett, tolerant blah blah?

aber generell mag ich es sowas zu schreiben.. weiß nur nie ob es gut gelungen is

ich würd einfach ma sagen, schreibt es, take the plunge und schickt es ab :D


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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 20.06.2010, 17:40 
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Wollte jemand meine mal bewerten? Hat noch keiner Probegelesen, aber ich bitte um harte Kritik, damit ich sie verbessern kann. Könnt auch gerne kürzungsvorschlöge machen - 5 Word Seiten lang (; Und evtl fallen euch noch ein paar Überschriften ein?

Zitat:
Selbstdarstellung

„Viele Menschen sorgen sich über ein Leben nach dem Tod
und vergessen dabei, ihr Leben zu leben.“

Seit ich 4 Jahre alt bin, bin ich von der englischen Sprache fasziniert. Sie wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt, denn mit 4 Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine englische Playschool, in der ich spielerisch Englisch lernte. Anfangs sah ich den Sinn nicht, wieso ich denn Englisch lernen sollte – meine Freunde konnten es schließlich auch nicht. Erst jetzt, im Nachhinein, sehe ich, was für eine große Chance mir meine Eltern gegeben haben, Englisch so früh zu erlernen.
Durch diese frühe Prägung ist wahrscheinlich auch meine Liebe zu Amerika entstanden. In der Schule immer als die große, geheimnisvolle Weltmacht gehandelt, hatte ich im letzten Jahr die Chance, sie für mich zu entdecken. Dazu aber später mehr, ich möchte mich erst einmal vorstellen.
Ich, ----, allerdings nur Jenny gerufen, bin am ----- geboren worden und somit 14 Jahre alt. Ich und meine Eltern wohnen in ----, einem kleinen Ort, nicht weit von Mainz, wo auch mein Leben begann. Um ihnen ein Bild von mir zu verschaffen, werde ich in den nächsten Zeilen etwas über mich, mein Leben und meinen Traum Amerika berichten. Meine Eltern, ----- (56) und -----(57) gemeinsam führen seit vielen Jahren eine internistische Praxis im Nachbarort ------. Geschwister habe ich leider keine.

Überschrift gesucht (;

Ich besuche noch für 2 Wochen die 9. Klasse des Gymnasiums zu St. Katharinen in Oppenheim, bis ich endlich in die 10 Klasse komme. Ich kann es kaum glauben, bald schon für 10 Jahre in der Schule zu sein – dabei kommt es mir noch wie gestern vor als ich mit einer großen Schultüte eingeschult wurde.
Doch dann kam ein weiterer Meilenstein in meinem Leben: ich musste mir nach der 4.Klasse eine weiterführende Schule suchen, unsere Wahl fiel auf das Gymnasium zu St. Katharinen in Oppenheim. Meine Lieblingsfächer und Interessen haben sich über die Zeit geändert. In unserer Schule werden nicht allzu viele AGs angeboten und wir haben leider auch keine Schülerzeitung, trotzdem habe die Schach AG und die Basketball AG besucht. Mit letztgenannter AG sind wir öfters auf Spiele in ganz Rheinland-Pfalz gefahren, was sehr viel Spaß bereitet hat.
In der Unterstufe waren meine Lieblingsfächer Mathe und Bio, allerdings mochte ich auch Sprachen sehr gerne. In der 7. Klasse wurden unsere Klassen neu aufgeteilt. Außerdem wurden auch eine Sonderklasse angeboten: eine mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse. Die ehemaligen Naturwissenschaftslehrer suchten sich Schüler heraus, die sie für geeignet empfanden und schlugen ihnen vor in diese Klasse zu gehen. Ich habe das Angebot angenommen, und bin nun seither in der ‚Matheklasse‘.
Momentan würde ich Geschichte, Biologie, Sozialkunde und Mathe zu meinen Lieblingsfächern zählen. Geschichte wurde auch in Amerika unterrichtet, genauso wie Biologie. Ich habe sogar zwei Geschichtskurse belegt. In World History wurde vor allem über Europa geredet, in U.S. History habe ich über die Geschichte von Amerika gelernt – von der Declaration of Independence bis zu Truman’s Entscheidung die Atombombe fallen zu lassen.
Französisch habe ich in der 7. Klasse als 2. Fremdsprache gewählt.

„Heimat entsteht in der Fremde“


Im November der 9. Klasse traf ich zusammen mit meiner Familie die Entscheidung wollte mich für ein Auslandsjahr in der 10. Klasse zu bewerben. Ich bekam die Bewerbungsunterlagen für den USA Aufenthalt von der Carl Duisberg Gesellschaft sofort zugeschickt, bis dahin war ich mir noch nicht einmal sicher was ich genau wollte. Unten auf einem Brief las ich: es sind noch Plätze für das Programm 09/10 frei, Ausreise im Winter. Ich dachte mir: wieso nicht? Also versuchten wir es möglich zu machen – und siehe da, bald stand fest ich würde nach den Weihnachtsferien nach Philadelphia reisen! Ich hatte unheimliches Glück gehabt, die Schule hatte mich aufgenommen. Ich würde nicht in eine Gastfamilie gehen, ich wollte mich an ein Internat wagen. Mit gemischten Gefühlen war ich ins Flugzeug gestiegen, da ich keine Ahnung hatte, was mich erwarten würde. Perkiomen ist eine Privatschule mit einem hohen internationalen Schüleranteil. Die meisten Schüler kamen aus asiatischen Ländern wie Korea und China. Allerdings waren Leute aus aller Welt vertreten – Spanien, Italien, Costa Rica, Puerto Rico und natürlich Amerikaner. Manche Amerikaner wohnten in der Schule, andere wohnten zu Hause und kamen nur für den Unterricht. Perk hat mich sehr verändert –ich finde positiv. Außerdem wurde in mir auch das Interesse für Politik auf dieser amerikanischen Schule geweckt – in unserer Schule wurde eine Gruppe angeboten, die regelmäßig zu Wettbewerben in „Model United Nations“ fuhr. Dort haben wir jeweils ein Land repräsentiert, das in den United Nations vertreten war und haben dann in einer großen Gruppe diskutiert. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht zu diesen Wettbewerben zu fahren und wir haben immer ganz gut abgeschnitten. Ein weiterer Punkt ist, dass ich andere Kulturen näher betrachten konnte, vor allem da ich mir mein Zimmer mit einem vietnamesischen Mädchen geteilt habe. Da erlebt man die verschiedenen Kulturen sehr intensiv – wer hätte gedacht, dass sie schon morgens um 7 Uhr Reis essen kann? Ich hatte eine wunderbare Zeit auf Perkiomen, die Schule hat mir regelrecht Spaß gemacht und war so gut wie nie langweilig, und ich denke, ich habe die tollsten Freunde gefunden, die man finden kann. Da wir nur 300 Schüler hatten, kannte ich so gut wie jeden Schüler, und wir, Schüler und Lehrer, waren eine große Familie. Außerdem habe ich den amerikanischen Team Spirit kennengelernt – unvergesslich.


„In der Schule des Lebens bleibt man stets ein Schüler“

Ich selbst würde mich als offenen Menschen bezeichnen und liebe es neue Leute kennenzulernen. Ich hasse es, wie gesagt, alleine zu sein. Außerdem bin ich sehr ehrgeizig, weswegen ich sehr schnell zu verbissen werde und das nimmt mir wiederum den Spaß an manchen Sachen. Deswegen muss ich mir öfters selbst sagen, einfach das Leben zu leben. Allerdings ist mein Ehrgeiz auch nützlich: ich kämpfe bis zum Ende. Eine meiner Schwächen ist wohl, dass ich Sachen gerne auf den letzten Drücker mache. Ich brauche den Druck um Bestleistungen zu bekommen – dann läuft es aber auch gut. Manchmal überkommt mich regelrecht das Lernfieber: ich sitze bis zu 5 Stunden am Schreibtisch und mache nichts anderes. Dann gibt es aber auch wieder Tage, an denen ich kaum etwas für die Schule mache. Meine Freunde sagen, dass ich sehr spontan und fröhlich bin – eigentlich gibt es immer etwas zu lachen. Der Aufenthalt auf Perk hat mich außerdem sehr selbstständig gemacht, ich nehme gerne Sachen selber in die Hand und habe wohl ein bisschen das Organisationstalent meines Vaters geerbt. Es macht mir Spaß, wenn ich auf mich alleine gestellt bin und eine Aufgabe meistern muss, zum Beispiel alleine von Frankfurt nach Philadelphia fliegen oder generell mein Leben auf Perk – ich musste eigene Entscheidungen fällen.


„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“


Einen großen Teil meines Lebens machen meine Hobbies aus. Fast jeden Tag nach der Schule steht etwas anderes auf dem Programm, da ich es nicht leiden kann, auf der Couch herumzusitzen und nichts zu tun. Erst seit kurzer Zeit, aber dafür mit umso größerer Begeisterung spiele ich Lacrosse. Ich habe Lacrosse in Amerika angefangen, auf meiner Schule hatten wir statt Nachmittagsunterricht immer sportliche oder künstlerische Aktivitäten. Ich hatte mich für Lacrosse entschieden, was sich als goldrichtig herausstellte. Das Training war unheimlich anstrengend, jeden Tag zweieinhalb Stunden, vor allem Konditionstraining, aber es zahlte sich aus. Ich hatte Glück in ein klasse Team zu kommen und zusammen haben wir die Tri-County-League gewonnen. In Lacrosse, kurz Lax, habe ich den Teamspirit von Amerika hautnah miterlebt. Direkt als ich wieder nach Deutschland, kam habe ich mich nach einem Verein ungesehen und bin fündig geworden, ich spiele jetzt seit einiger Zeit bei den Mainzer Musketeers, was mir ein bisschen Amerika in Deutschland gibt, da im Training fast ausschließlich Englisch gesprochen wird, da die meisten Spieler Amerikaner sind. Ein weiteres, und wohl neben Lacrosse mein wichtigstes, Hobby ist das Reiten.
Schon als Kind habe ich meine Eltern systematisch zu jeder Pferdeweide gezogen, bis ich sie endlich überzeugen konnte, mich in eine Reitschule zu schicken. Mit 5 Jahren habe ich angefangen zu reiten und es macht mir bis jetzt unheimlich viel Spaß. Ich habe nach zahlreichen Vereinswechseln endlich den Verein gefunden, der meiner Meinung nach sich gut um ihre Schulpferde kümmert, und wir haben eine tolle Stallgemeinschaft. Durchs Reiten habe ich viele tolle Freundinnen gefunden, mit denen ich in jeden Ferien die Kinder im Feriencamp betreue. Gleichzeitig mit Reiten habe ich Ballett angefangen. Es half mir fürs Reiten die richtige Balance zu halten und habe bei vielen Aufführungen mitgewirkt. Unter anderem haben wir den Nussknacker, La Fille Mal Gardée, Cinderella und Coppélia aufgeführt. Vor wenigen Monaten hörte ich allerdings aus Zeitgründen auf, da ich mit meinen Freunden einen Tanzkurs belegen wollte. Ich stieg in den Tanzclub Wilius Senzer ein, wo wir vor allem Standardtänze wie Walzer, Cha Cha Cha und Discofox lernten. Das Tanzen macht mir unheimlich Spaß, mittlerweile haben wir den Anfängerkurs abgeschlossen und arbeiten im Fortgeschrittenenkurs auf das Bronzene Tanzabzeichen hin. Da vor allem in der 8. Klasse die Zeit rar wurde und immer mehr durch Hausaufgaben und Lernen ausgefüllt wurde, musste ich auch Handball aufgeben. Ich hatte für 2 Jahre aktiv im Verein gespielt und nebenbei auch Leichtathletik gemacht. Allerdings wurden die sonntäglichen Spiele jede Woche zu viel und ich war gezwungen den Handballsport aufzugeben. Außerdem nahm ich für vier Jahre wöchentlich Klavierunterricht. Auch dieses Hobby musste ich aus Zeitgründen aufgeben, allerdings setzte ich mich immer noch gerne am Wochenende an mein Klavier und spiele Stücke, die mir gefallen.
Wie man sieht, hatte und habe ich vielfältige Hobbies. Ich bin immer auf der Suche nach etwas Neuem, Aufregendem. Ich liebe ich es neue Sachen auszuprobieren und bin immer aufgeschlossen gegenüber neuen Aufgaben.
Wenn ich nicht gerade unterwegs zu einem meiner Hobbies bin, lese ich gerne und nutze meinen Computer. Ich lese vor allem Real Life Stories, da mir Fantasy Bücher nicht so zusagen. Ganz anders als die Meisten in meinem Alter begeistern mich Geschichten wie Twiglight oder Harry Potter nicht allzu sehr. Ich bemühe mich auch täglich die Tageszeitung zu überfliegen. Wenn ich am Computer bin verbringe ich meistens meine Zeit mit Adobe Photoshop – ich liebe es, Homepages aufzubauen und zu gestalten. Ich beschäftige mich sehr viel mit Webdesign und versuche immer wieder neue Dinge dazuzulernen. Ansonsten liebe ich es auch mich mit meinen Freunden zu treffen und etwas zu unternehmen – sei es zusammen ins Schwimmbad, Kino oder in den Park zu gehen.
Seit dem Jahr 2000 bin ich aktives Mitglied bei der Kleppergarde Mainz, ein Fastnachtsverein. Seit ich 6 Jahre alt bin laufe ich unter anderem beim Rosemontagszug mit. Die MKG ist ein gemeinnütziger Verein, der die Jugendarbeit fördert.

„Wir haben zu wählen zwischen Heimweh und Fernweh.“

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage: „Wieso Amerika? Nochmal?“ Ich habe eine lange Zeit überlegt, ob ich mich bewerben soll. Nachdem ich einen Vortrag in der Schule über meine Zeit in Amerika gehalten hatte – ich kann mittlerweile Englisch besser als Deutsch – hat mir meine Klassenlehrerin, die gleichzeitig auch Deutsch und Sozialkunde unterrichtet, die Broschüre für das PPP in die Hand gedrückt. Der amerikanische Lifestyle hat mir einfach sehr gut gefallen. Das ganze Schulsystem, die Nachmittagsaktivitäten wie Sport und einfach auch generell die Sprache. Man muss sagen, dass ich fast lieber Englisch statt Deutsch rede. Es wäre einfach mein größter Traum noch einmal nach Amerika zu dürfen – und Deutschland dabei sogar zu repräsentieren! Es wäre eine große Ehre, wenn ich die Möglichkeit bekäme ein bisschen über Deutschland in Amerika zu reden. In meinem letzen Amerikaaufenthalt habe ich erfahren, wie wissbegierig die Leute dort drüben über andere Länder sind – es haben sich sogar schon viele Freundinnen angemeldet, die mich diesen Sommer besuchen wollen und denen wir Deutschland zeigen werden. Wie gesagt, es wäre wunderbar wenn ich die Chance bekommen würde junge Botschafterin Deutschlands in den USA zu werden.



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 Beitrag Betreff des Beitrags: Re: Eure Selbstdarstellung
Verfasst: 05.07.2010, 13:40 
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Hat jemand vielleicht einen Tipp, wie ich meine Schwächen (bin etwas chaotisch und manchmal etwas launisch) gut verpacken kann? Also dass es nicht so negativ rüberkommt...

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Erst die Möglichkeit einen Traum zu verwirklichen macht unser Leben lebenswert.


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