@ anna ich versteh das das SPaß ist ich wollte es eigentlich auch so ausdrpcken sry das das falsch rüber gekommen ist

So hier meine. Hoffe sie gefääkt euch.
Mein Name ist (edit). Trotz meines Doppelnamens nennen mich alle nur Charity. Ich wurde am 28.04.1994 in Bremen geboren und bin somit nun 15 Jahre alt. Meine Familie und ich wohnen eher ländlich in Schwanewede in Niedersachsen bei der Landesgrenze zu Bremen. Mein Vater, (edit) (46), arbeitet als International Welding Special und als Metalbaumeister. Meine Mutter, (edit) (43), ist gelernte Einzelhandelskauffrau mit überbetrieblicher Ausbildung als Bürokauffrau und arbeitet zurzeit in der Fleischvorbereitung. Ich habe außerdem eine kleine Schwester. Sie heißt (edit) und ist 13 Jahre alt. Zu allen meinen Familienmitgliedern habe ich ein ziemlich gutes Verhältnis. Natürlich gibt es auch mal Differenzen, welche aber meistens schnell behoben sind, da es sich oftmals nur um Kleinigkeiten handelt. Außerdem haben wir noch ein paar Tiere. Da wäre einmal unser Hund Otis. Er ist ein Dobermann und 6 Jahre alt. Dann gibt es da noch meine Katze Tamini (3) und meinen Kater Joker (2). Wir besitzen ebenfalls einen Teich mit vielen Fischen. Doch meine größten Schätze sind immer noch unsere Pferde. Mein Pony heißt Dany Plus und ist 11 Jahre alt. Snowflake (10) und Silverstar (7) gehören meiner Schwester, doch trotzdem reite ich diese auch öfters mal. Lanchio (23) gehört meinem Vater.
Ich besuche die KGS Waldschule Schwanewede und bin dort im 9. Jahrgang des Gymnasiums. Ich denke Lieblingsfächer sind doch öfters mal vom Lehrer abhängig, zumal Biologie, Latein und Politik einmal meine Lieblingsfächer waren. Zurzeit mag ich Mathe, Sport und Englisch sehr. Doch mit Physik, Politik und Latein kann ich mich zurzeit nicht allzu sehr anfreunden.
Mein größtes Hobby ist das Reiten, welches ich seitdem ich 1 ½ Jahre alt bin ausübe. Meine Eltern sind beide früher auch geritten, sodass ich dort sozusagen „hineingewachsen“ bin. Doch trotzdem bereitet es mir sehr großen Spaß. Ich hatte schon immer meine eigenen Ponys und nie das Problem einen guten Reitstall zu finden, da wir selber einen kleinen Stall bei uns zu Hause haben. Schon mit zarten 6 Jahren bin ich meine ersten Turniere geritten. Unterricht habe ich immer von meinen Eltern bekommen. Mein erstes Pony hieß „Easy“ und war ca. 1,25 cm groß. Im Laufe der Zeit haben meine Ponys gewechselt, weil meine Leistungen immer besser wurden und dich auch immer größer. Heute bin ich weiterhin mit meinem jetzigem Pony „Dany Plus“ aktiv im Reitsport. In den vielen Jahren hat sich auch eindeutig gezeigt dass meine Stärken im Springreiten liegen und ich dieses auch bevorzuge, da ich Springen lieber mag als Dressur. Ebenfalls bin ich im Springkader des Landesverbandes Bremen.
Und wenn ich nicht gerade am Reiten bin, tue ich das was fast jeder Teenager macht. Ich lese viel, verbringe Zeit mit meinen Freunden, schaue mir Filme an, surfe im Internet oder schreibe Geschichten. Besonders das Lesen und Geschichten schreiben hat es mir angetan. Ich bin wirklich eine kleine „Leseratte“ und verschlinge ein Buch nach dem nächstem. Und wenn ich dann mal nichts mehr zu lesen habe, schreibe ich meine Geschichten selber. Ich bin sehr kreativ und wenn ich erstmal eine Story im Kopf habe, muss ich diese auch sofort aufschreiben. Ich versetze mich gerne in andere Personen und schreibe alles auf was mir so einfällt. Ich höre auch gerne Musik und versuche immer etwas Passendes für meine Stimmung zu finden. Manchmal höre ich auch ein Lied und kann dazu gleich eine ganze Geschichte schreiben, weil mir spontan etwas dazu einfällt. Daher habe ich auch keinen richtigen Musikstil, doch ich höre eher Pop-Musik. Doch Musik allgemein liegt mir überhaut nicht. Ich kann weder singen, noch Noten lesen oder ein Instrument spielen und habe daher dieses Fach in meiner Schule auch abgewählt.
Ich denke mal ich bin nicht die einzige der es sehr schwer fällt, sich selbst zu beschreiben. Ich denke mal dass ich eine sehr offene, ehrliche, humorvolle Person bin. Ich habe meine eigene Meinung und lasse mich eigentlich nicht vom anderen Beeinflussen. Klar interessiere ich mich schon für die Meinung von anderen, doch stelle meine trotzdem vor. Meine Freunde und Familie kennen mich als spontane, gesprächige Person. Ebenfalls finde ich dass mein Name sehr gut zu mir passt, da „Charity“ ja „Wohltätigkeit“ bedeutet. Ich werde öfters als nett, zuverlässig, hilfsbereit und zuvorkommend bezeichnet. Doch wenn ich neuen fremden Leuten begegne bin ich am Anfang öfter al sehr schüchtern und zurückhaltend, was sich aber schnell wieder legt, wenn ich die Person erstmal richtig kenne. Dann kann ich so richtig aufleben und bin ein fröhlicher, netter, ehrlicher Mensch wie mich meine Freundeninnen bezeichnen. Ich bin für fast jeden Spaß zu haben, wenn es denn nicht zu weit geht. Ich lache oft und viel. Kann aber auch ernste Situationen führen. Ich bin sehr ehrgeizig, was man glaube ich besonders beim Reiten sieht. Ich bin enttäuscht wenn etwas mal nicht klappt, doch gebe ich trotzdem nicht auf. Wie schon gesagt, bin ich fremden am Anfang etwas schüchtern, obwohl ich gerne neue Freunde dazu gewinne. Meine meisten Freunde können das meist gar nicht verstehen wenn ich schüchtern bin, weil sie mich so einfach nicht kennen. Doch eine Ausnahme gibt es. Ich weiß nicht wieso, vielleicht ist es einfach das gemeinsame Hobby, aber auf Turnieren finde ich total leicht neue Freunde. Schüchtern bin ich dort überhaupt nicht. Man lernt dort aber auch immer wieder neue, nette Leute kennen.
Nun, warum möchte ich ins Ausland gehen? Dafür gibt es viele Gründe. Ich möchte neue Erfahrungen machen und mein Englisch verbessern. Außerdem ist es sehr interessant, einmal eine neue Kultur kennenzulernen. Außerdem würde es mein Selbstvertrauen Stärken und ich würde mich selber besser kennen lernen. Ich kann sehen wie ich damit zu Recht komme meinen gewohnten Alltag zu verlassen und einen völlig neuen kennenzulernen. Es wäre bestimmt eine große Herausforderung und ich kann Stolz auf mich sein wenn ich diese gemeistert habe. Ich würde gute (sowie auch schlechte) Erfahrungen sammeln, lernen wo meine Grenzen sind und mich selber weiterentwickeln; Selbstständiger werden und lernen über meinen Schatten zu Springen. Ich würde mir einen Traum erfüllen und völlig neue Dinge kennenlernen. Außerdem habe ich noch nie eine „Reise“ gemacht, Da ich selber Pferde besitze, kommt man nicht dazu in den Urlaub zu fahren oder eine Sprachreise zu machen, da sich keiner um die Tiere kümmern kann. Klar ist ein Austauschjahr kein Urlaub. Im Gegenteil. Es wird wahrscheinlich noch Anstrengender als hier zu Hause, da ich in einer völlig fremden Umgebung bin, niemanden kenne und dazu noch eine andere Sprache spreche. Trotzdem würde ich sagen dass es eine tolle Erfahrung sein würde. Besonders die Aufbesserung meines Englisch ist schon ein wichtiger Grund, da es heutzutage kaum noch Berufe gibt, wo man keine Englischkentnisse braucht. Da ich gerne forsche und experimentiere, ist mein Traumberuf „Meeresbiologin“ zu werden und Englisch ist in dem Beruf schon sehr wichtig, da man ja nicht nur in Deutschland forscht und sich auch mit Leuten aus anderen Ländern verständigen muss.
Ebenfalls wäre es eine einmalige Chance und ein großer Schritt für meine eigene Entwicklung, da man doch von seinen Mitmenschen und seiner Umgebung sehr geprägt ist. Es werden bestimmt große Unterschiede deutlich und ich möchte gerne die positiven und negativen Seiten kennenlernen. Es ist eine tolle Chance neue Meinungen, Hobbys, Sichtweisen, usw. kennenzulernen und seine eigene Meinung zu präsentieren. Ich würde lernen mit Problemen alleine klar zu kommen und gerade dies würde mich Selbstbewusster und Reifer machen. Wie schon erwähnt wird das Jahr kein Urlaub, sondern ein ganz normaler Alltag mit vielen neuen Erlebnissen.
Warum möchte ich eigentlich nach Neuseeland? Das ist eine gute Frage, zumal ich ja erst in die USA wollte. Warum ich in die USA wolle wusste ich auch nicht genau. Es ist halt das typische Austauschjahr um eine neue Sprache, ein neues Schulsystem, eine neue Kultur, usw. kennenzulernen. Doch schon immer stand die Frage im Raum, was aus dem Reiten werden würde. Denn so ein Jahr Reitpause würde sich bei meinen Leistungen bestimmt bemerkbar machen. Doch dann habe ich über ein Austauschforum von TASTE erfahren und bin auf eurer Homepage auf das Reiterprogramm gestoßen und war gleich hin und weg. Dann stellte sich nach einem Telefonat heraus, das es eine extra Schule in Neuseeland gibt, die Reiten anbietet. Ich war erstmal gar nicht begeistert, da ich ja in die USA wollte und nicht nach Neuseeland. Doch trotzdem habe ich mir die Schule mal auf tastenet.de angeschaut und dann auch gleich auf der offiziellen Seite der Rangiora High School. Ein wenig ins Grübeln hat mich das schon gebracht und ich habe weiter geforscht und viele Interessante Dinge gefunden. Nach langem Überlegen und doch sehr interessanten und verlockenden Dingen über Neuseeland habe ich mich dann doch für Neuseeland entschieden.
Denn das Reiten war mir schon sehr wichtig. Und außerdem lerne ich in Neuseeland auch neue Dinge kennen und für mich hat es nun mal wesentlich mehr Vorteile als wie die USA. Denn die andere Kultur, Sprache, Lebensweise, usw. wären ja auch noch vorhanden. Neuseeland hat mich einfach begeistert.
Bisher konnte ich leider noch keine Auslands Erfahrungen machen, da kein Urlaub oder eine Sprachreise, besonders wegen unseren Tieren, veranstaltet werde konnte. Mein einziger bisheriger Urlaub, ist der Ponyhof, den ich seit 4 Jahren immer für eine Woche in den Sommerferien mit meiner besten Freundin besuche. Es ist wirklich immer sehr schön dort und ein paar Dinge lernt man dort auch, da man auch auf sich alleine gestellt ist und keine Eltern bei sich hat. Doch ich bin neugierig auf fremde Länder und Kulturen, vor allem weil ein Austauschjahr wie über einen Urlaub hinausgeht.
Es war nicht gerade einfach so viel über mich selbst zu schreiben, doch auch diese Hürde habe ich gemeistert. Doch es war auch interessant so viel über einen Nachzudenken und sich eigentlich noch mal wieder kennen zu lernen. Ich denke ein Austauschjahr würde mich mit seinen vielen neunen Eindrücken doch sehr bereichern und mir viel bringen.
Über eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen. (edit)