Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

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Jewel
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Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Jewel » 16.03.2008, 23:14

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Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten


ich habe heute angefangen, Erfahrungsberichte zu schreiben und wollte euch auch daran teilhaben lassen :) Vielleicht liest es sich ja der ein oder andere durch. Ich würde mich über Kritik freuen.
Den Titel für meinen ersten Bericht habe ich bei Dephil gesehen und es hat einfach super gepasst. ich hoffe, dass es dich nicht stört.


„It’s a bloody long way to get a scholarship.“

Es ist ein verdammt langer Weg, ein Stipendium zu bekommen und meiner dauerte vom 2. Mai 2007, als ich die Bewerbungskarte für das PPP in den Briefkasten warf bis zum 30. Januar 2008, als ich die Zusage von ISKA bekam.
Manche Menschen haben nach einer Bewerbung eine Zusage, manche geben nach der ersten Absage auf und manche kämpfen weiter, bis sie es geschafft haben. Letzteres war auch bei mir der Fall. Nach Absagen beim PPP, bei YFU, EF, Rotary und Nordlicht für Stipendien war ich immer noch von meinem Austauschjahr überzeugt und ich wollte einfach nicht aufgeben. Ich konnnte mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, hier zu bleiben, während so viele andere wegfliegen würden. Woran lag es, dass ich es einfach nicht schaffte? War ich zu schlecht, hatte ich lediglich Pech oder war ich sogar gar nicht geeignet? Ich wusste es nicht, weil mir niemand sagte, woran es lag.
Nach Tagen voller Verzweiflung erfuhr ich schließlich am 09. Januar 2008 von der Organisation ISKA. Diese vergibt jährlich einige Halbstipendien für Schüler mit besonderen Englischkenntnissen. „So schlecht ist mein Englisch doch nicht“, dachte ich mir und beschloss mich zu bewerben. Allerdings hatte die Sache einen kleinen Haken. Am 15. Januar war Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen und es wurden neben den Zeugnissen ein Gastfamilienbrief auf Englisch, ein Brief der Eltern an die noch unbekannte Gastfamilie, natürlich auch auf Englisch, und ein Lehrergutachten gefordert. Mein Gastfamilienbrief war kein Problem, der war längst geschrieben, aber das Lehrergutachten und der Brief meiner Eltern stellten eins dar. Es war Mittwoch Nachtmittag und am nächsten Dienstag mussten die Unterlagen da sein, das heißt, dass ich donnerstags meinem Englischlehrer das Gutachten geben musste und er es mir freitags mitbringen müsste.
Die Frage war natürlich, ob er Zeit dazu hat und auch als ich ihm sagte, dass ich es dringend bräuchte, meinte er, dass er nicht weiß, ob er Zeit dazu hat. Am nächsten Tag ging ich hoffnungsvoll zu ihm und er meinte, er hätte es, müsste es aber noch von der Schulleitung stempeln lassen und ich könne es nach der 6. Stunde im Sekretariat abholen.
Es kam, wie es kommen musste:

ICH HAB DAS VERDAMMTE GUTACHTEN VERGESSEN!

Eingefallen ist mir dies, als ich auf dem Heimweg war und natürlich ist Freitag Nachmittags niemand mehr im Schulsekretariat. Was mach ich blos? Die Unterlagen mussten am Dienstag da sein und ich war mir sehr sicher, dass ich es nicht nachreichen konnte. Also musste ein Plan B her. Der lautete wie folgt: Meine Mum kommt Montags morgens in die Schule, holt das Gutachten und schickt die Unterlagen sofort weg. Glücklicherweise kamen sie noch pünktlich an und nachdem meine Eltern fast einen ganzen Tag brauchten, um in zwei Briefen mich, meine Familie und mein Leben zu beschreiben, musste ich diese nur noch zu einem englischen zusammenfügen und meine Unterlagen waren ordentlich, ausführlich und hoffentlich gut genug.

3 Tage später bekam ich einen Brief, in dem stand, dass ich meine application, also die Unterlagen für die Gastfamiliensuche schon ausfüllen sollte und dass die Vergabe der Stipendien am 30. Januar bekannt gegeben wird. Außerdem sollte ich bis zum nächsten Montag einen Aufsatz über eines von vier Themen schreiben, das ich mir aussuchen durfte. Der Aufsatz sollte auf englisch geschrieben werden und von meinem Englischlehrer sollte bestätigt werden, dass dies mein Sprachniveau sei und er glaube, dass der Aufsatz meine autenthische Arbeit sei. Die Themen sprachen mich alle nicht sonderlich an, aber letztendlich entschied ich mich dafür, über die Unterschiede zwischen einem Urlaub in den USA und einem Austauschjahr dort zu schreiben. Mein Aufsatz war später rund 1000 Wörter lang und dafür, dass ich nur einen Tag Zeit hatte, fand ich ihn nicht mal so schlecht.

Irgendwann war es so weit. Der Tag der Enstcheidung war gekommen, der Tag an dem ich erfahren sollte, ob ich es geschafft habe, ob mein großer Traum mir erfüllt wird, der Tag an dem ich erfahren sollte, was ich in einem Jahr machen würde.
Ich saß im Bus und dachte über den Brief nach, der wohl daheim auf dem Küchentisch liegen würde, der alles entscheidende Brief. Auf dem Weg von der Bushaltestelle nach Hause hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch. Als ich vor unserem Haus stand, kam auch gerade mein Vater. Ich sperrte die Tür auf, meine Mum kam mir entgegen. Ihr Gesichtsausdruck war seltsam, etwas gequält und ich hörte sie sagen „Maike....es tut mir soo leid...“ und in dem Moment wusste ich, ich wusste einfach, dass ich es geschafft hatte.

ICH FLIEGE NACH AMERIKA!

„...dass du uns für ein Jahr verlässt.“ beendete sie ihren Satz. Ich stand dort in unserem Flur und dann fing ich an zu lachen, stürmte in die Küche und las den Brief. Ich hatte es wirklich geschafft, ich hatte es geschafft, eines der drei Stipendien zu ergattern. Mein Traum wurde Wirklichkeit, ich würde wirklich fliegen und 10 Monate im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbringen. Das Land, den „American way of life“ und so vieles dort, kennen lernen.
Wahrscheinlich war dieser Tag einer der besten in meinem Leben. An dem Tag wurde mein größter Traum wahr und ich merkte, dass man seine Träume verwirklichen kann, wenn man darum kämpft. Es war ein wunderbares Gefühl, allen erzählen zu können, dass ich fliege, dass ich es endlich geschafft hatte und nicht mehr sagen zu müssen „..,falls ich fliege...“.
Ich kann jeden ermutigen, es immer weiter zu probieren. Wenn man es wirklich will, dann schafft man es auch. Träume sind da, um sie zu verwirklichen.
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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Theres » 17.03.2008, 08:28

Hey yay!

Super, dass du so durchgehalten hast. man, hast du dich viel beworben. Ich hatte nur PPP... :oops: :verlegen:
Du hast es echt verdient, wenn du deinem Traum so hinterhergerannt bist und dich angestrengt hast, ihn zu schaffen.

Du hast echt Glück, dass deine Eltern dir die andere Hälfte noch zahlen können. :D

Aber deine Eltern haben den brief aufgemacht? Meine haben meine "nächste Runde"-Briefe nie angelangt. :drei: Heh! :)

Auf jeden Fall: Glückwunsch nochmal an dieser Stelle. Wir rocken die Staaten! :mrgreen:

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Dutchess » 17.03.2008, 09:26

find den bericht super... kann ich auch total nachvollziehen, auch wenn ich gleich für meine erste bewerbung genommen wurde (für die 2. und 3. nich^^)

was die briefe angeht: meien mum arbeitet bei der post, also öffnet die die schon morgens um 7 (von wegen briefgeheimnis :evil: ) und sagt mir nihcts bis ich nach hause komm weil sie meint ich würd dann nichts mehr essen :evil:
das hat die beie cht allen sachen gemacht, awg-einladung, annahme, platzierungsunterlagen... meine absagen lagen allerdings einfach auf dem tisch (geöffent, klar...)

na ja. auf jeden fall verdienst du das verdammte stip echt, ich mein du ahst ja echt alle menschenmögliche versucht ne :D

lg

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Texasrose » 17.03.2008, 12:26

Juhu, find den Bericht auch sehr interessant und freu mich schon drauf, bald mehr von dir zu lesen.
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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Tiffy » 17.03.2008, 14:23

Ich find den Bericht echt toll! ich mag deine Art zu schreiben :)

Dutchess hat geschrieben:was die briefe angeht: meien mum arbeitet bei der post, also öffnet die die schon morgens um 7 (von wegen briefgeheimnis :evil: ) und sagt mir nihcts bis ich nach hause komm weil sie meint ich würd dann nichts mehr essen :evil:
das hat die beie cht allen sachen gemacht, awg-einladung, annahme, platzierungsunterlagen... meine absagen lagen allerdings einfach auf dem tisch (geöffent, klar...)

Haha, das kenne ich :lol: Nur meine Mutter schreibt mir immer so tolle sms.
Zum beispiel:
'Rechnung'; 'Wichita'; 'Vertrag' :lol:
Immer nur ein Wort, bloß nich zu viel verraten^^

(aber die öffnet nur die briefe von into, private nich ;) )

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon KeksGoesUSA » 17.03.2008, 15:34

Total toll geschrieben!! :jumper:

Tiffy hat geschrieben:(aber die öffnet nur die briefe von into, private nich ;) )

dito, so is es bei mir auch..nur bei der zusage von yfu nicht, da waren ferien...da konnte ich sie öffnen ;)
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Jewel
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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Jewel » 17.03.2008, 21:37

Danke für die positive Rückmeldung :)

Ich werd auf jeden Fall noch über meine letzten 5 Monate in Deutschland berichten, die scheinen interessant zu werden.

Bezüglich des Briefes: Es war so, dass ich wusste, dass entweder am 30. oder am 31. der Brief da ist. da ich aber am 30. noch weggefahren bin, Urlaub zu machen, wollte ich mir den nicht durch eine Absage vermiesen und hab zu meiner Mum gesagt, sie soll ihn öffnen und wenn es eine Absage ist, ihn mir NICHT geben.

Normalerweise macht niemand in meiner Familie meine Post auf. das war wirklich eine Ausnahme.
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emows

Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon emows » 17.03.2008, 21:41

Ich find's toll. Du warst immer das Sorgenkind und dann hast du's doch noch geschafft.
Oder bist "Unter die Haube gekommen", wie Niklas das ausdrückt. (:

Herzlichen Glückwunsch nochmal. :)

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Kevin » 17.03.2008, 21:44

Schöner Bericht, gefällt mir.
Aber war doch von Anfang an klar das du fährst, solche Leute kann man doch nicht daheim lassen :wink:

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Tämmy » 18.03.2008, 10:56

toller bericht maike!

ich hab doch auch immer gesagt, wenn nicht du, wer dann?
meiner meinung nach hast du es sooo sehr verdient, weil du so sehr dafür gekämpft hast.

und jetzt fliegen wir "alle" wirklich :)
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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Starlight » 18.03.2008, 21:36

Toller Bericht! :D Irre, für wie viele Sachen du dich beworben hast, mich hätten so viele Absagen total fertig gemacht. Ich hatte mich nur ums PPP beworben :wink: . Also wenn das Stipendium jemand verdient hat, dann wohl du!
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9.-11.11.07: AFS Auswahlwochenende in Mühldorf (PPP): Habs nicht gekriegt
16.02.08 16:00 Uhr: Kompass-AWG in München ---> angenommen!
17.02.08 9:00 Uhr: AWG bei YFU in München ---> erst abgelehnt, dann doch telefonisch für Schweden angenommen

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon kiba » 19.03.2008, 20:55

Ja, der Bericht ist echt klasse! :D Und ich weiß noch genau wie das war, als du das hier ins Forum geschrieben hast, dass du das stip hast...echt toll :jumper: :jumper: :jumper: :rollsmily:

Wir sehen uns in den USA! :wink: :jumper:

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon little dorky » 21.03.2008, 21:02

woohooo..maikeeeee toller bericht :D

man bin cih so froh dasses geklappt hat das wär e unterträgliche vorstellung gewesen wenn du nich gefahren wärst echt....xD

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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon Mary-T » 22.03.2008, 13:22

maikeee hat geschrieben:Nach Tagen voller Verzweiflung erfuhr ich schließlich am 09. Januar 2008 von der Organisation ISKA.

:mrgreen:

ich find deinen Bericht auch echt toll :D
und du hast dieses stipendium echt verdient :drueck:
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Re: Von Absagen, erfüllten Träumen und 10 Monaten in den USA

Beitragvon limedde » 28.03.2008, 22:54

Toller Bericht!
Ich hatte mich für das kommende schuljahr auch für das PPP beworben, wäre jedoch "nur" nachrückkandidatin, also quasi zweite gewesen. Schade, aber ich spreche schon fließend englisch, und deswegen gehe ich jetzt nach Frankreich :-)
A religious war is like children fighting over who has the strongest imaginary friend.

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