International Experience

In diesem Forum findet man die Organisationen zu denen kein eigenes Forum existiert. Das ist das alte Organisationsforum, ändern tut sich nichts. In diesem Forum kann man nur auf die erstellten Beiträge antworten - mehr dazu im Forum.

Was ist eure Erfahrung mit dieser Organisation?

hab Gutes gehoert
45
27%
hab Gutes erlebt
31
19%
hab Schlechtes gehoert
11
7%
hab Schlechtes erlebt
18
11%
kenn ich nicht
59
36%
 
Abstimmungen insgesamt: 164

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lilla
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Re: International Experience

Beitragvon lilla » 13.06.2012, 11:20

Leute, brauch mal Hilfe, wie lange braucht iE mit den Gastfamilien und wenn ja. Wo ist dieses verdammte Gastfamilien Info Feld auf der Website.

lisa.
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Re: International Experience

Beitragvon lisa. » 13.11.2012, 02:49

Ich kann die kritik einiger Nutzern nicht nachvollziehen.Erstens,natuerlich ist ein Austauschjahr kein Schnaeppchen aber so ist es nun mal bei jeder organisation und zweitens,IE ist eine sehr gute organistion.Ich bin gerade mit IE im Ausland und mir geht es ziemlich gut,ich habe ansprechpartner sowohl im Ausland als auch im Heimatland,und habe wirklich das Gefuehl das dieser organisation mein wohlergehen am herzen liegt.Ein Interview bei IE lohnt sich aufjedenfall.

Lg aus dem schoenen,Kanada

LenaHa
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Beitragvon LenaHa » 09.01.2013, 22:35

Sich über synchronisierte Filme einfach nur noch aufregen können, mitten im Satz wieder englische Wörter unbewusst benutzen, morgens aufwachen und feststellen, dass man doch mal wieder auf Englisch geträumt hat, Lieder hören und auf einmal einfach alles verstehen oder über das teilweise sehr schlechte Englisch der Englischlehrer schmunzeln – Obwohl ich nun schon fast ein ganzes Jahr wieder in Deutschland bin, ist das noch immer mein Alltag. Die Zeit verging hier genauso wie während meines halben Jahres in der USA, genauer gesagt in AUSTIN, Texas wahnsinnig schnell um. Sie verging sogar so viel zu schnell, sodass ich persönlich die meisten Dinge erst anschließend realisieren konnte. Und genau von diesen Geschichten, die man einfach nur als Austauschschüler erleben kann, werde ich nun und in meinen hoffentlich bald folgenden Blogeinträgen berichten!

Vor meiner Abreise in die USA war natürlich die Aufregung größer als alles andere. Allerdings konnte ich mich glücklich schätzen, da ich durch die Austauschorganisation „international Experience“ bereits in den Osterferien meine Gastfamilie bekommen hatte und ab dann oft genug geskypt hatte um einen guten ersten Kontakt herstellen zu können. Durch das Telefonieren erfuhr ich dann auch, dass meine Gastfamilie in den Sommerferien nach Frankreich kommen würde. Und wie könnte es anders sein? Natürlich hab ich sie dann schon vorher in Paris getroffen. Im Flugzeug nach Texas war ich deshalb auch von wenig Angst oder Bedenken geprägt, sondern konnte es eher nicht mehr erwarten sie endlich wieder in die Arme zu schließen! Anders als erwartet ergaben sich doch neben meiner ganzen Euphorie einzelne Hürden beim Hinflug. –Der Flughafen in Chicago war der Maßen überfüllt, sodass ich dort meinen Flug verpasste und ich mir nach einem kleinen Nervenzusammenbruch erst mal einen neuen Flug buchen musste. Letztendlich war alles jedoch halb so wild und die einzige Auswirkung war, dass sich meine Freude endlich anzukommen nur noch mehr vergrößert hatte! Dann, als ich endlich angekommen war konnte ich es kaum fassen! Meine super liebe Familie holte mich von Flughafen ab und brachte mich nach Hause, welches für mich mit Plakaten und „Welcome-Home“-Helium-Ballons gefüllt war. Spätestens in diesem Moment war mir klar geworden, dass das auf mich zukommende Jahr einfach AMAZING werden würde!
Zuletzt geändert von LenaHa am 24.01.2013, 09:47, insgesamt 2-mal geändert.

SwantjeUSA
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International Experience

Beitragvon SwantjeUSA » 21.01.2013, 21:10

Ich kann Lisa da nur zustimmen. Ich habe auch sehr gut Erfahrungen mit international Experience gemacht. Bevor ich ein Jahr in den Staaten war, hätte ich nie gedacht, dass ich eine andere Familie genau so vermissen könnte wie meine eigene. Jetzt nach 10 Monaten in den USA weiß ich, ja es geht, ich vermisse meine amerikanische Familie unglaublich doll und zähle jeden Tag bis ich wieder zurück fliege.
Irgendwann packt es doch jeden, das Gefühl weggehen zu wollen, etwas Neues zu erleben und mich packte es vor 2 Jahren. Ich habe mich bei iE beworben, da sie sich irgendwie sehr gut angehört hatten, nach einer kurzen Online Bewerbung ist eine Mitarbeiterin über 200km(!!!) zu mir gefahren um mich zu interviewen. Das Gespräch war sehr nett und sie hat versucht sich ein Bild von mir zu machen umso heraus zu finden ob ich für iE geeignet bin oder nicht. Am Ende stelle sich dann raus, dass sich mich gerne im Programm hätten, wir haben den Vertrag zugeschickt bekommen und haben ihn unterschrieben. Das Abenteuer begann.
Dann musste ich (meine Eltern und meine Lehrer) eine Online Bewerbung ausfüllen, das hat eine halbe Ewigkeit gedauert hat, hat aber auch richtig viel Spaß gemacht und man hat sich selber schon ein bisschen besser kennengelernt. :D
Im April war dann ein Vorbereitungsseminar, wo ich viele neue Leute kennengelernt habe und viel Neues über ein Auslandsjahr auch.
Anfang Juli habe ich dann erst meine Gastfamilie bekommen, etwas spät wie ich dachte, aber im nach hinein eigentlich doch der perfekte Zeitpunkt, ich hatte noch Zeit ein paar E-Mails mit meiner zukünftigen Gastfamilie zu wechseln bevor es dann Ende August los ging.
Wenn ich heute über meine Gastfamilie rede, wundern sich schon relativ viele Menschen wieso ich immer noch so begeistert von meinem Auslandsjahr spreche. Ich hatte eine schwer und eine leicht behinderte Gastschwester, an beide musste man sich natürlich gewöhnen aber schon nach kurzer Zeit hatte ich sie so in mein Herz geschlossen das ihre Behinderungen für mich keinerlei Rolle mehr spielten. Ich liebe sie alle mit einander und meine Gasteltern, besonders mein Gastpapa, waren die liebsten die ich mir je hätte wünschen können.
Wenn ich jetzt auf mein Jahr zurück blicke war es keinesfalls so wie ich es mir immer ausgemalt habe, es war anders, besonderer, prägender und einfach unvergesslich.
Ich bin International Experience so dankbar dafür, bei jedem allerkleinsten Problem hatten sie ein offenes Ohr für mich und bis heute arbeite ich noch gerne mit ihnen zusammen.
Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Erfahrungen ein bisschen weiterhelfen. :D
Zuletzt geändert von Orava am 22.01.2013, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link entfernt

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Re: International Experience

Beitragvon Clara*-* » 26.10.2013, 22:14

Bin mit iE gefahren, noch im Ausland und Maus sagen: bisher alles bestens und reibungslos! Fragen gut beantwortet, die perfekte Schule gefunden und auch hier noch gut im Kontakt :D
Danke iE!
Da alles sehr persönlich abgestimmt ist, kann ich die Orga nur weiterempfehlen ;)

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Re: International Experience

Beitragvon emrockt » 20.07.2014, 16:48

Hallo Leute :) Das Forum wurde ja lange nicht mehr benutzt :o
Ich habe mal eine Frage.
Ich möchte gerne ein Auslands(halb)jahr bei iE machen. Mittlerweile weiß ich nicht mehr ob das so richtig ist. Ich lese viel positives, dass die Mitarbeiter sehr auf einen eingehen & soo. Doch dann meinen ein paar immer, dass wenn es Probleme gibt, sie sich nicht mehr um dich kümmern. Nun weiß ich nicht mehr, ob ich trotzdem mich da anmelden soll, weil wenn etwas nicht stimmt, dann kann das schrecklichste (Halb)Jahr werden :( .
Wäre nett wenn mir jemand antworten würde.
Ach: Ist jemand schon mal nach Kanada mit iE geflogen? In den Bilingualen Teil? Wenn ja, kann er mir dann sagen wie es war?
Danke :)

patrick37

Re: International Experience

Beitragvon patrick37 » 21.07.2014, 20:38

Bei der Umfrage hier überwiegen die positiven Meinungen (25 zu 18).
Ich selber war nie mit ie in Konktat oder ähnliches, aber ich kann dir sagen dass es keine Organisation gibt bei dennen du nichts negatives hören wirst. Den jeder Mensch ist nunmal verschieden und erlebt es auch verschieden.

Ausserdem ist während dem Auslandjahr die Partnerorganisation wichtiger als die Organisation in DE (falls sich die Kritik vor allem darauf bezieht)

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JessyG
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Re: International Experience

Beitragvon JessyG » 27.07.2014, 18:12

emrockt hat geschrieben:Hallo Leute :) Das Forum wurde ja lange nicht mehr benutzt :o
Ich habe mal eine Frage.
Ich möchte gerne ein Auslands(halb)jahr bei iE machen. Mittlerweile weiß ich nicht mehr ob das so richtig ist. Ich lese viel positives, dass die Mitarbeiter sehr auf einen eingehen & soo. Doch dann meinen ein paar immer, dass wenn es Probleme gibt, sie sich nicht mehr um dich kümmern. Nun weiß ich nicht mehr, ob ich trotzdem mich da anmelden soll, weil wenn etwas nicht stimmt, dann kann das schrecklichste (Halb)Jahr werden :( .
Wäre nett wenn mir jemand antworten würde.
Ach: Ist jemand schon mal nach Kanada mit iE geflogen? In den Bilingualen Teil? Wenn ja, kann er mir dann sagen wie es war?
Danke :)


Hey,

also ich war zwar mit einer anderen Organisation weg, möchte Dir aber trotzdem einen Tipp geben:

Bei den meisten Organisationen ist es so, dass Du immer positive und negative Erfahrungen hören wirst, denn das ist von so vielen Faktoren abhängig. Manche haben einfach schlichtweg Pech andere totales Glück, ziehen den Jackpot bei Gastfamilie, Schule, usw.
Natürlich, wenn man nur Schlechtes liest, dann weiß man, dass irgendwas nicht stimmt, aber das ist in Deinem Falle ja nicht so.
Ich würde Dir raten, mit der Orga persönlich in Kontakt zu treten, da mal anzurufen oder zu einer Infoveranstaltung zu gehen, damit Du merkst, was sie so für einen Eindruck auf Dich machen. Letzten Endes sollte Dein Bauchgefühl entscheiden, ob Du Dich mit ihnen wohl fühlst oder eher nicht. Wenn nicht, geh lieber auf Nummer sicher und schau Dich nach einer anderen Orga um, die Auswahl ist ja groß genug. ;)

Ich wünsche Dir viel Glück!
Liebe Grüße,

Deine Jessica ;)

von http://www.schueleraustausch.net

LuluKanada
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Re: International Experience

Beitragvon LuluKanada » 11.04.2015, 23:20

Hallo JessyG,

ich bin zwar auch mit einer anderen Organisation hier in Kanada, aber im bilingualen Teil.
Ich bin in einer französisch sprachigen Gastfamilie und in einer Englischen High School, was sich für mich jetzt auch als beste Kombination herrausgestellt hat. Das Französisch ist schon recht anders, als das Französisch Französische, meiner Meinung nach aber schöner. Es ist ein bisschen Englisch angehaucht und es dauert einige Wochen bis man sich daran gewöhnt hat. Allgemein hat es bei mir so zwei bis zweieinhalb Monate gedauert, bin ich wirklichen eine richtig fließende Unterhaltung führen konnte. Mit dem Englisch in meiner Schule hatte ich von Anfang an keine großen Probleme. Zusätzlich wird Geschichte auf Französisch unterrichtet und Französisch ist auch Pflichtfach für alle.
Auf der Straße sprechen die meisten Leute Französisch, ist man jedoch in der Innenstadt (in meinem Fall Montreal) wird viel Englisch gesprochen.

Ich würde es auf jeden Fall empfehlen!
Liebe Grüße

patrick37

Re: International Experience

Beitragvon patrick37 » 25.11.2015, 22:57

Ich bereite mich auf ein ATJ 17/18 bzw. 18/19 vor und habe dabei erfahren dass die Gasteltern bei International Experience Geld für das Unterbringen von Gastschülern erhalten.
Hab schon vielfach gehört, dass das negativ sei da es dann Eltern geben kann, die es nur oder vor allem wegen dem Geld machen.
Hat damit jemand Erfahrung gemacht? Wurden sie bei eurem Besuch ebenfalls bezahlt?

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Orava
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Re: International Experience

Beitragvon Orava » 26.11.2015, 13:14

Du findest mittlerweile wirklich kaum noch eine Orga, die den Gasteltern in den USA kein Geld zahlt. YFU musste sich dem Druck jetzt auch beugen.
Es gibt tolle Gastfamilien und es gibt richtig bekackte Gastfamilien, und ich glaube, das "Haushaltsgeld" hat da so viel Einfluss nicht. Ein Austauschschüler kostet schließlich auch, sodass meistens eh nichts davon als zusätzliches Einkommen überbleibt, was halt ja auch nicht Sinn der Sache ist. Aber so... wie gesagt. Es gibt ziemlich viele verdrehte Gastfamilien, die Gastschüler aus seltsamen Motiven aufnehmen, und das Geld ist nur eines davon. Und wer sagt, dass es nicht eine supertolle Gastfamilie für dich gibt, die es sich wirklich nur durch die Unterstützung leisten kann, dich aufzunehmen?
Teic, Ziemeļu vējš:
No kurienes manī tāds spīts?
Pēc negaisa vienmēr būs saule,
Pēc nakts - vienmēr rīts.

patrick37

Re: International Experience

Beitragvon patrick37 » 26.11.2015, 21:46

YFU auch? - Die waren meine nächste Station :(

Hoffe jetzt einfach dass die Preise deshalb nicht um einen Drittel sich erhöhen.

Natürlich hoffe ich auf das beste, sonst muss ich dann halt wechseln.

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Re: International Experience

Beitragvon Orava » 29.11.2015, 16:03

Also, du kannst dich da auch mal genauer informieren, ich weiß es gerade nicht hundertprozentig. Ist auf jeden Fall im Gespräch. Diesen Sommer hatte sich YFU USA halt gnadenlos überschätzt damit, wie viele Gastfamilien sie finden können, und es gibt jetzt ab nächstem Jahr auch deutlich weniger Plätze für die USA, dafür aber sehr viele mehr bei einer Partnerorga in Kanada, was dann aber teurer weil mit Geld für Familien und Schulen ist.

Die Orgas können da halt nichts mehr machen. YFU hatte die Wahl, entweder als komplette Organisation kleiner zu werden, oder eben diesen Weg zu gehen. Im Moment gibt es das "Pilotprojekt" bei YFU mit Gastfamilien im UK und Irland, die einen Haushaltskostenzuschuss bekommen, also seit diesem Sommer eben, und das wird auch wissenschaftlich begleitet, damit man später herausfinden kann, ob es mehr "unmotivierte" Gastfamilien gibt. Bisher sieht es nicht so aus, und die Zufriedenheit ist wohl recht groß. Das war halt auch die Wahl: Soll YFU UK und Irland weiterhin nicht anbieten, weil man dort ohne diesen Haushaltskostenzuschuss nicht rankommt an den Markt und die Familien, oder soll man? Und bei uns hat man sich jetzt halt gedacht, auch wenn wir diesen Haushaltskostenzuschuss zahlen, arbeiten wir immernoch nach unseren Bildungszielen (das, was über allem steht), haben immernoch die gute Vorbereitung und ehrenamtliche Betreuung, und damit sind wir immernoch toller als die kommerziellen Orgas ;)
Teic, Ziemeļu vējš:
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patrick37

Re: International Experience

Beitragvon patrick37 » 29.11.2015, 18:50

Danke für deine ausführlich Erklärung.

Da ich erst im 18 nach Amerika gehen kann (für das 18+ Programm), wird sich die Lage bis dann wohl langsam entspannt haben bzw. YFU USA weiss dann auch ganz bestimmt was das beste ist für alle.


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