Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

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Anele
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Anele » 24.08.2008, 16:38

Ich weiß nicht ob ich hier jetzt einfach so mal in die Diskussion platzen darf, ignoriert mich einfach, wenn ich störe :wink:
Wir haben Bekannte in den USA und die würden mich auch aufnehmen und habn gesagt, dass sie auch schon mal nach einer Schule sehen. Wir wollen es eigentlich mit einer Org machen, aber ich möchte dann halt schon zu denen. Hat jemand da erfahrung, ob des immer klappt? Weil die können schon ein bisschen deutsch, ist das schlecht?
Mom at the airport when I had to fly back to Germany hat geschrieben:I will miss you.
And then we both started crying :cry:


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Karen92
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Karen92 » 24.08.2008, 16:58

Lemony hat geschrieben:Dass dich die 100 Euro stoeren, kann ich verstehen. An meiner Schule bezahlt kein ATS die Familie, ich denke, die Situation laesst sich mit der in Lima vergleichen und trotzdem hab ich von noch niemandem gehoert, der sich in eine Finanzkrise durch den verschwenderischen ATS geworfen hat.
Die Homepage hab ich mir mal angeschaut, da sind zum Grossteil nur Fotos :lol: Die Uniform find ich uebrigens schoen, mal mit meinem grauweissen Fetzen verglichen ;) Ich denke faechermaessig ist die Schule sicher nicht schlecht ausgestattet, womoeglich viel besser als die oeffentlichen Schulen, an die die Orgas platzieren. Aber auf meinen Erfahrungen basierend ist der Unterricht trotzdem zum Gaehnen, sonderlich viel lerne ich hier nicht.

Wegen dem Abschluss, du hast geschrieben, Peru hat nur 11 Schuljahre, ich glaube kaum, dass der Abschluss dir in Deutschland anerkannt wird. Sicher bin ich nicht, kann es mir aber schwer vorstellen, der US amerikanische Highschoolabschluss wird ja "nicht mal" in den meisten Faellen bei uns anerkannt. Somit waerst du eben auch fuers Studium an Peru gebunden, wenn du aber eventuell eine Ausbildung machen willst siehts glaube ich in Suedamerika nicht so rosig aus, da die das irgendwie nicht wirklich kennen. Von meinen Gastgeschwister weiss ich, dass die guten Unis in Suedamerika echt wahnsinnig teuer sind, wahrscheinlich kaemst du im Endeffekt mit Verpflegung, Wohnung, Visum, Studiengebuehren und Kram locker auf den Ozeanienbetrag. Ich finde Suedamerika fuer einen Schueleraustausch hervorragend und spannend, aber ob ich da wirklich (alleine) als Student wohnen wuerde, eher nicht.
Ausserdem bist du eben wirklich an Peru gebunden, ich will dir keine schlechten Hoffnungen machen und denke zwar dass du dort sicher eine tolle Zeit verbringen koenntest, aber mal wirklich davon ausgegangen, Peru sagt dir garnicht zu? Dann muesstest du ja in Deutschland nochmal einen Schulabschluss machen. Ich wuerde an deiner Stelle ein ATJ nach der Realschule machen - ohne Abitur - danach die Schule fertig machen und dann steht dir ja immernoch die Option offen, vielleicht im Ausland zu studieren.

Uebrigens glaube ich, dass Anita13 aus dem Forum an deiner eventuellen Schule war, du kannst ihr ja mal eine PN schicken und sie darueber ausfragen ;)

PS: Gummibaerchen gibts hier eh nicht ^^



Hey,
so um mal wieder alles zu aktualisieren.
Ich habe meine Familie, meine Schwester kommt erst Jan/Feb zu uns und dann ich zu ihr.
Zahlen muss ich somit natürlich nichts.
Studieren wollte ich eigentlich nicht in Peru, aber dort mein Abi machen wör echt nicht schlecht.
Es gibt eine dt. Schule bei der man Abi machen kann, die haben sich aber noch nicht gemeldet.
Und ich weiß ja nicht mal, ob ich Gymi- Empfehlung kriege.
Außerdem gibt es noch 3 andere Fams, die mich auch nehmen würden.
Hoffentlich versteh ich mich mit ihr, sonst hock ich ein halbes Jahr in Dland und will nicht nach Peru, weil ich dann ja weiß dass es Probleme gibt.
Wenn es klappt- was ich stark annehme- ist es auch ein imenser Vorteil, meine Sis kann mir die Unterschieder von meinem Zuhause und ihren sagen etc...

@ Anele wirklich helfen kann ich dir nicht, aber normalerweiße wird von privat Austausch in die USA abgeraten, die Schulgebühren fressen dich! Aber es gibt Orgas bei denen du dich mit ner Fam bewerben kannst, kriegst dann auch Rabatt.
Da bist du auch abgesichtert, falls es Probleme gibt und hast immer jemand.
Bei mir ist es so, dass die Schulleiterin Erfahrung hat und dass es noch Ersatzfamilien gibt, sonst würde ich auch zu ner Orga gehen.
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon polskagangsta » 24.08.2008, 17:18

Anele hat geschrieben:Ich weiß nicht ob ich hier jetzt einfach so mal in die Diskussion platzen darf, ignoriert mich einfach, wenn ich störe :wink:
Wir haben Bekannte in den USA und die würden mich auch aufnehmen und habn gesagt, dass sie auch schon mal nach einer Schule sehen. Wir wollen es eigentlich mit einer Org machen, aber ich möchte dann halt schon zu denen. Hat jemand da erfahrung, ob des immer klappt? Weil die können schon ein bisschen deutsch, ist das schlecht?



ein freund von mir is gerade in den USA bei einer befreundeten familie... er macht das ganze mit GOamerica und hat ca 5400 zahlen müssen, wenn ich recht informiert bin.... nur gab es mit der schule dort probs, aber er leistet sozialstunden in der lokalen library, so geht das anscheinend.... :P hoffentlich konnt ich dir helfen...
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amki

Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon amki » 25.08.2008, 11:12

Hallo zusammen,

wenn man einen Austausch privat organisieren möchte, wie geht man in welcher Reihenfolge am besten vor?

Kann man sich z. B. in den USA einfach über das Internet mit Schulen in Verbindung setzen die evtl. vermitteln?

Gibt es dazu vielleicht Tipps (....Link oder Vermittlungsagentur in den USA), da es ja bestimmt die berühmte Nadel im Heuhaufen ist :-?

Elo

Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Elo » 03.09.2008, 04:02

Eine Organisation nehmen, ganz einfach! Dazu wuehlst du am besten mal im Forum hier oder googelst, es gibt unendlich viele Organisationen. Wenn es doch finanziell keinen Unterschied macht, wieso dann privat krampfhaft organisieren?

An meiner Schule haette es eine Organistaion gegeben, die mit ihr zusammenarbeitet, aber nein, das habe ich natuerlich erst 2 Wochen vor Abflug erfahren. Es haette mich kaum mehr gekostet, ich haette jede Menge Ausfluege gehabt und haette einen Ansprechpartner gehabt. Und selbst wenn es 6000 Euro gekostet haette waeren es die wert gewesen.
Leute, nehmt eine serioese Organisation und spart euch den Stress!!!

Das Risiko ist viel zu hoch, natuerlich, wenn alles problemlos laeuft ist privat kein Problem, aber das ist eben nicht immer oder nur selten der Fall und ihr glaubt nicht wie viel so ein Ansprechpartner wert ist.

Mein ATJ war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich hatte viele schoene Momente, aber besonders was die Gastfamilie angeht haette ich womoeglich ein paar Dinge (oder die ganze Familie) aendern koennen, wenn ich jemand kompetentes gehabt haette.

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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Quiteña » 23.09.2009, 16:04

So, ich hole den lieben Fred jetzt einfach mal wieder hoch. :)

Ich wollte mal fragen, ob jemand Erfahrung damit hat, privat nach Südamerika zu gehen? Hier liest man immer nur von den USA... Ich war jetzt im Sommer für 2 Monate in Quito, Ecuador, und würde jetzt gerne im Zeitraum April-Juni '10 dort zur Schule gehen. Da ich dort bereits Leute kenne, ist das mit der Gastfamilie kein großes Problem, da ich auch schon jemand kenne, bei dem ich evtl. wohnen könnte. Aber wie geht man jetzt vor? Soll ich einfach Schulen anschreiben und fragen, ob ich in diesem Zeitraum dort zur Schule gehen kann? Und muss ich dort Schulgebühren zahlen (werde voraussichtlich auf eine Privatschule gehen) und wenn ja, wie hoch sind die in etwa? Und ist das dort mit dem Visum etc. auch so kompliziert?

Ach ja, wenn man Schulen anschreibt, wie genau formuliert man sein Anliegen? Gibt es da irgendwie eine "offizielle" Form oder so? Oder hat jemand vllt. sogar einen Beispielbrief für mich (gerne per PN)? Würde mir sehr helfen. :wink:
Und kann es Probleme geben mit der Schule in D-Land? Die wollen ja immer eine Bestätigung von der Orga, kann ich so eine Bestätigung dann von der ecuadorianischen Schule bekommen? (Ohne kann ich mich nicht beurlauben lassen...)

Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte, denn bisher habe ich nichts hilfreiches zu dem Thema gefunden.

cuyana
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon cuyana » 29.09.2009, 15:13

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Zuletzt geändert von cuyana am 04.02.2013, 00:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Quiteña » 29.09.2009, 20:24

Danke für deine Antwort :)
Ich kenne bereits relativ viele Leute in Quito, und daher sollte es kein zu großes Problem sein, jemanden zu finden. Die Nachbarn meiner Ex-Hostfamily haben mir auch angeboten, nächstes Jahr bei ihnen zu wohnen (meine ehemalige GF kann mich nicht nehmen, da sie zu der Zeit bereits einen anderen ATS haben). Das wird also - denke & hoffe ich - das kleinste Problem an der Sache. ;)
Ich hatte vor, mich zuerst beim Colegio Francés und The British School zu bewerben, beides Privatschulen. Ich hätte natürlich auch kein Problem damit, auf eine öffentliche Schule zu gehen, allerdings müsste mir da jemand vor Ort helfen, da die meisten keine Homepages haben & ich somit nichts über sie weiß.
Okay, also das mit dem Visum ist bei Ecuador nicht so kompliziert wie bei der USA?
Und vorallem: Soll ich einfach eine Mail hinschreiben und anfragen? Oder gibts da eine formelle Form für sowas bzw. muss das per Brief geschehen? Ich kenn mich da leider nicht wirklich aus, sorry. Also entschuldigt meine dummen Fragen. :D

cuyana hat geschrieben:Hier im Forum gibt es aber eigentlich auch genug Leute, die privat im Ausland waren und soweit ich mich erinnere auch genug Themen dazu.

Ja, das stimmt, allerdings gehts da überall um einen privaten Austausch in die USA, Australien oder NZ. Über Lateinamerika habe ich speziell noch nichts gefunden, deshalb wollte ich hier einfach mal nachfragen, bevor ich einen extra Thread erstelle. ;)
Wo genau warst du denn in Quito? Und wie lange? Aaaah ich liebe diese Stadt... :loveyou:

cuyana
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon cuyana » 30.09.2009, 07:31

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Zuletzt geändert von cuyana am 04.02.2013, 00:47, insgesamt 1-mal geändert.

xxxjanixxx

Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon xxxjanixxx » 10.11.2009, 10:30

hey.

es klingt vlt.jetzt doof...aber meien schule bietet einen austausch an und ich würd auch gerne teilnehmen,weil es eien einmalige sache wäre.
ein problem hätte ich aber trotzdem..wenn ich an einen austausch denke..
was soll ich machen wenn ich mich mit der gastfamilie nciht gut verstehe oder plötzlich heimweh bekomme und ähm..abends in meinem bett liege und einafch nur weg möchte?
was soll ich machen wenn ich plötzlich krank werde und das essen nicht vertrage?
ich weiß das die fragen doof sind aber es is mir echt wichtig!
ich hab schonmal einen austausch gemacht nach england..das war horror!
ich glaube es ist zum teil diese angst das alles nochmal so wird..der asustausch is zwar nur 10 tage aber trotzdem...
bitte antwortet schell

lg


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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon pink.lurchi » 20.11.2009, 01:53

Hallo,
Ich habe sehr weit entfernte Verwandte auf Hawaii, die mich nehmen würden. Allerdings können sie auch deutsch.
Nun wollte ich mal fragen, mit welchen Organisationen ihr in private Familien gegangen seid ?
Kann mir da jemand was empflehlen?
Und denkt ihr, dass es irgendwelche komplikationen wegen dem Deutsch gibt ?
Danke schonmal im Vorraus. :)

Hallo jani,
ich kann da jezt nur recht grob drauf antworten, da ich nicht weiß, in welches Land der Austausch ginge..
aber 10 Tage gehen immer, glaub mir.
Auch wenn es dir nicht so gut gefällt & du Heimweh bekommst- 10 Tage bekommt man doch schnell rum.
Ich war im Sommer letzten Jahres in England (10Tage) und habe meine Familie anfangs nicht so gerne gemocht. Es war ein altes Bauernhaus (ohne richtige Dusche) und ungewohntes Essen -nicht ganz einfach für mich.
Die ersten Tage wollte ich wirklich nur heim (und ich bin sonst wirklich kein Heimweh-Typ) aber nach und nach gefiel es mir immer besser, kam mit der Situation besser klar und fand viele neue Freunde.
Wenn du krank wirst, wäre das einfach absolutes Pech. Aber krank kannst du auch hier in Deutschland werden. Deine Gastfamilie würde sich ganz bestimmt super um dich kümmern !
Und das mit dem Essen.. :roll: Mal mal den Teufel nicht an die Wand. Du wist schon nicht dran sterben. :wink:

Und was war so schlimm an dem Englandaustausch ?

Hoffe, ich konnte dir vielleicht etwas die Angst nehmen. :)
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon ^^hanna^^ » 20.11.2009, 15:57

also bei mir sieht das alles so aus:
ich habe mich übers internet an einem school district beworben, die haben mich angenommen
jetzt habe ich das anmeldeformular für die gastfamilie ausgefüllt, muss noch geld überweisen und dann wird auch dieses formular abgeschickt
bis jetzt kommt mir das alles sehr gut vor:
es gibt an jeder schule einen ansprechpartner für international students
das gesamt team in dem sd besteht aus etwa 7 leuten, welche für die gastfamiliem, für alles mit geld, ...
ich habe auch gelesen, dass die mir mit dem visum helfen, wenn ich die hilfe benötige und die visumsunterlagen habe ich mir schon aus dem internet besorgt, also hoffe ich mal nicht, dass das so schwer sein wird
ich habe vor ort dann auch 3 tage orientation camp, wo ich alles erklärt bekomme
ich bezahle der gastfamilie monatlich 750 CAD und auch schulgeld, aber im ganzen spare ich ca. 1000€, wenn nicht noch etwas unvorhergesehenes dazwischen kommt
bis jetzt bin ich sehr zufrieden
mein vater hat da auch schon mal angerufen und die waren sehr nett
ich hoffe also mal, dass das klappt :D
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vielen dank an coqnac für die schönen sigs :clown:

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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon hackfleisch » 16.02.2012, 17:16

Ich belebe den Thread mal wieder ;)

Wenn man sowas privat organisiert, wie macht man das denn? Muss man im Ausland eine Familie haben die einen aufnimmt oder wendet man sich an irgendeine Schule und die suchen dann eine Familie oder wie läuft das?
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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon Monx » 16.02.2012, 17:22

line_d hat geschrieben:Ich belebe den Thread mal wieder ;)

Wenn man sowas privat organisiert, wie macht man das denn? Muss man im Ausland eine Familie haben die einen aufnimmt oder wendet man sich an irgendeine Schule und die suchen dann eine Familie oder wie läuft das?


Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Entweder man sucht sich eine Familie/hat eh Verwandte oder Bekannte in dem Land und die organisieren dann alles bei der Schule.

Oder man sucht sich eine Schule und fragt nach, ob sie einen ATS aufnehmen würden und wie das mit Schulgeld ist und ob sie bei der Gastfamiliensuche behilflich sein könnten. Viele Schulen haben da nämlcih eine Art Liste mit potentiellen Gastfamilien!

Allerdings ist eine private Organisation nur in bestimmten Ländern ratsam, denn gerade mit Visum und Schulgeld kann man oftmals Probleme haben!

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Re: Schüleraustausch Privat - Pro und Contra

Beitragvon hackfleisch » 16.02.2012, 17:35

Monx hat geschrieben:
line_d hat geschrieben:Ich belebe den Thread mal wieder ;)

Wenn man sowas privat organisiert, wie macht man das denn? Muss man im Ausland eine Familie haben die einen aufnimmt oder wendet man sich an irgendeine Schule und die suchen dann eine Familie oder wie läuft das?


Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Entweder man sucht sich eine Familie/hat eh Verwandte oder Bekannte in dem Land und die organisieren dann alles bei der Schule.

Oder man sucht sich eine Schule und fragt nach, ob sie einen ATS aufnehmen würden und wie das mit Schulgeld ist und ob sie bei der Gastfamiliensuche behilflich sein könnten. Viele Schulen haben da nämlcih eine Art Liste mit potentiellen Gastfamilien!

Allerdings ist eine private Organisation nur in bestimmten Ländern ratsam, denn gerade mit Visum und Schulgeld kann man oftmals Probleme haben!


Dankeschön für die Antwort! :)
Weisst du wie das mit Dänemark, Norwegen, Schweden und Island ist?
USA soll schwierig sein, wegen dem Schulgeld, aber daran bin ich eh nicht so interessiert...
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